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15.03.2019: Richtfest - „Mein Herz schlägt für die neue HELIOS HSK“ Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek (links) bei ihrer Begrüßung zum Richtfest der neuen Helios HSK mit Claudia Holland-Jopp, Referentin der Klinikgeschäftsführung.

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15.03.2019: Richtfest - „Mein Herz schlägt für die neue HELIOS HSK“

Am 15. März 2019 feierte die Helios HSK die Fertigstellung des Rohbaus für das neue moderne Klinikum. Rund 250 Gäste kamen zu dem Richtfest, das unter dem Motto „Mein Herz schlägt für die neue Helios HSK“ stand. „Der Neubau der Helios HSK ist eines unserer größten Investitionsprojekte. Im Krankenhausbereich sogar das größte“, sagte Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek ergänzte: „Der Neubau mit einer Investitionssumme von 268 Millionen Euro ist unser sichtbares Zeichen der Veränderung nach außen.“ Medizinisch gehört die Helios HSK heute schon zu den besten Kliniken Deutschlands. Mit der Fertigstellung im Jahr 2021 wird sie auch baulich eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands sein.

WIESBADEN. Mit einem spannenden und informativen Festakt haben die Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken (HSK) am Freitag mit rund 250 geladenen Gästen das Richtfest ihres Neubaus gefeiert. Das Richtfest stand unter dem Motto „Mein Herz schlägt für die neue Helios HSK“. Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek begründete in ihrer Begrüßung. „Wir wollen für Sie da sein, deshalb bauen wir nicht nur ein neues Haus, sondern verbessern stetig unsere Strukturen und Abläufe und bilden die Expertise unserer Mitarbeiter weiter aus. Der Neubau ist unser sichtbares Zeichen der Veränderung nach außen“, führte sie weiter aus. Die Helios HSK ist mit Eröffnung dann auch baulich eine der modernsten Kliniken Deutschlands. „Unterstützen Sie Ihren Maximalversorger“, rief Henek die Stadtpolitik auf und regte an, in Zukunft an einem Strang zu ziehen. Klinikgeschäftsführerin Henek verwies ferner auf die Leistungen und Qualitätskennzahlen der Helios HSK: „Die Helios HSK ist auf der FOCUS-Krankenhausliste als ‚TOP Nationales Krankenhaus 2019‘ ausgezeichnet worden und liegt im Ranking unter 1.170 geprüften Krankenhäusern auf Platz 57.“ Die hohe und breite medizinische Leistungsfähigkeit betonte vor allem auch der Ärztliche Direktor der Helios HSK, Prof. Dr. Ralf Kiesslich: „25 Fachkliniken arbeiten heute schon zum Wohl des Patienten eng zusammen. Die neue Helios HSK wird diese interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter stärken. Verschiedene Fachrichtungen werden in Zentren zusammenarbeiten. Dabei steht der Patient mit seinen Beschwerden z.B. im Bauchzentrum, Lungenzentrum oder Kopfzentrum im Mittelpunkt und die beteiligten Ärztinnen und Ärzte legen in gemeinsamer Abstimmung die beste Therapie fest.“ Neueste Medizintechniken und Geräte innerhalb des Neubaus werden auch die operative Versorgung der Patienten optimieren. Mit Hybrid-OP, Navigation und Robotik sind Eingriffe schonender, präziser und weniger invasiv. Zusätzlich wird der Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach der neuen Helios HSK die zeitnahe Versorgung von Schwerverletzten durch die kurzen Wege in die Notaufnahme, in den OP oder die Intensivstationen weiter verbessern. „Ich freue mich auf die neue Helios HSK, denn die moderne Medizin, die wir schon heute leisten, bekommt ein neues Gesicht“, so Prof. Dr. Kiesslich.

Eine Investition von knapp 270 Millionen Euro

Die neue Klinik entsteht in direkter Nachbarschaft zum heutigen Bau auf dem Freudenberg, der im Jahr 1982 eröffnet worden ist. Helios investiert rund 200 Millionen Euro in den Neubau, der im Jahr 2021 bezogen wird. „Der Neubau der Helios HSK ist eines unserer größten Investitionsprojekte. Im Krankenhausbereich sogar das größte“, betonte der Vorstandsvorsitzende der Fresenius AG, zu der Helios gehört, Stephan Sturm. „Hier entsteht ein Krankenhaus, das allen Ansprüchen an eine zukunftsorientierte Medizin genügt. Mit modernster Technik. Mit kurzen Wegen. Mit hohem Komfort für die Patienten“, so Sturm. Hier zeige sich der Vorteil, dass die HSK Teil eines größeren Konzernverbunds seien. „Denn eine solch bedeutende Investition können wir nur tätigen, weil wir ein großer, wirtschaftlich erfolgreicher Gesundheitskonzern sind. Wir haben die Erfahrung, wie man ein solch umfangreiches Projekt bestmöglich umsetzt. Und wir haben die langfristige Perspektive“, erläuterte Sturm. Das Land Hessen fördert den Klinikneubau mit einer Summe von 68,4 Millionen Euro. „Mit der Fördersumme sind hohe Erwartungen und eine große Verantwortung verbunden“, sagte die Staatssekretärin für Gesundheit im hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Anne Janz. „Uns ist eine qualitativ hochwertige und patientengerechte Krankenhausversorgung wichtig. Dazu gehört, dass sich Patientinnen und Patientinnen aufgehoben fühlen und sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne mit dem Unternehmen identifizieren. Patientenzufriedenheit und Mitarbeiterzufriedenheit sind die Grundlagen, um sich künftig im Qualitätswettbewerb behaupten zu können“, betonte Janz in ihrem Grußwort. Helios-Regionalgeschäftsführerin Corinna Glenz erklärte den rund 250 Gästen, dass sie sich alle gerade in der künftigen Notaufnahme befinden, „dem Herz des Neubaus“. „Hier wird schon heute interdisziplinär gearbeitet, mit dem Neubau jedoch werden wir wesentlich kürzere Wege haben – für Patienten als auch für unsere Mitarbeiter.“ Direkt anschließend an die Notaufnahme finden sich die Diagnoseeinrichtungen vom MRT (Magnetresonanztomografie) bis hin zum Röntgen. „Auch die Fachambulanzen sind in direkter Nachbarschaft untergebracht, mit hellen und freundlichen Wartebereichen für die Patienten“, beschrieb Glenz einige der künftigen Vorteile. Oberbürgermeister Sven Gerich lobte, dass das neue Haus „um die Patienten herum gebaut“ werde und auch die Abläufe der Mitarbeiter in die Überlegungen einbezogen worden seien. „Hier passt einfach alles zusammen“, so der Oberbürgermeister. „Ich bin mir sicher, dass die positiven Veränderungen und die Potenziale des Neubaus dazu beitragen, dass die Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken wieder zur Herzenssache werden.“ Gerich meinte auch, dass eine Kita die Attraktivität der HSK als Arbeitgeber steigern könne: „Die Stadt kann hier einiges tun, um zu schnellen Ergebnissen zu gelangen.“ Auch Bürgermeister und Klinikdezernent Dr. Oliver Franz sprach das Thema Personalgewinnung an. Ein Drittel der Patienten werde an Krankenhäusern der Maximalversorgung versorgt. „Daher müssen und werden wir darauf achten, auch beim Personal an der Spitze zu stehen. Nur durch weiteres Wachstum können wir die von uns angestrebte Spitzenposition im Rhein- Main-Gebiet einnehmen. Die neue Helios HSK bietet dafür eine gute Grundlage“, sagte der Klinikdezernent. Franz unterstrich auch die Bedeutung von bezahlbarem Wohnraum für Pflegekräfte, um die Wettbewerbsbedingungen bei der Personalgewinnung zu verbessern. Hinter dem Gelände der jetzigen HSK entstünden Wohnungen auch für das Krankenhauspersonal. Franz stellte den Gästen auch seine Idee vor, die Stärken der Wiesbadener Gesundheitswirtschaft sichtbarer zu machen und eine Dachmarke „Gesundheitsstadt Wiesbaden“ aufzubauen und zu etablieren.
In einer Gesprächsrunde, die Stefan Schröder, Chefredakteur des Wiesbadener Kurier moderierte, kamen auch noch weitere Verantwortliche von Helios zu Wort wie Pflegedirektorin Yvonne Dintelmann, der Betriebsratsvorsitzende Michael Drott, Helios Deutschland-Chef Franzel Simon sowie Franceso de Meo, der als CEO für das internationale Geschäft von Helios Health verantwortlich ist. Im Anschluss waren die Gäste eingeladen, in Führungen Teile des Neubaus zu erkunden. Auf dem Rundgang erhielten sie unter anderem virtuelle und ganz reale Einblicke in die künftigen OPs und Patientenzimmer. Am Ende hinterließen die Gäste auf einer Unterschriftenwand ihre Botschaft, warum ihr Herz für die neue Helios HSK schlägt.

Schnellere Versorgung durch Hubschrauber-Landeplattform auf dem Dach

Auf dem Dach des Gebäudeteils A entsteht eine Hubschrauber-Plattform mit einem Durchmesser von 30 Metern. Der neue Landeplatz ermöglicht eine noch schnellere Versorgung von Notfallpatienten. Von der Hubschrauberplattform geht es künftig auf derselben Ebene in den Aufzug und von dort direkt in die Notaufnahme. Bislang muss der Rettungshubschrauber auf einem Landeplatz neben der Klinik aufsetzen, und der Patient wird die letzten Meter in die Klinik mit dem Rettungswagen gefahren. Das geht in Zukunft viel schneller. In 22 modern ausgestatteten OPs arbeiten die interdisziplinären Teams noch enger als bisher zusammen. Das neue Mutter-Kind-Zentrum wird einzigartig ausgestattet und setzt auf ein ansprechendes Design und höchsten Komfort. Die Zahl der Kreißsäle erhöht sich von derzeit vier auf sechs. Den heutigen Ansprüchen von werdenden Eltern wurde mit einem besonderen Einrichtungskonzept Rechnung getragen. Die neuen Räume sind nach dem Feng Shui-Prinzip ausgerichtet und ausgestattet, sodass sich die Frauen so wohl wie irgend möglich fühlen. Ziel des Feng Shui ist die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung, die unter anderem durch eine besondere Gestaltung der Wohn- und Lebensräume erreicht wird. In die Gestaltung fließen die fünf Elemente Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer ein, die sich beispielsweise in der Raum- und Farbgestaltung wiederfinden. Eine modern gestaltete Cafeteria erhöht die Aufenthaltsqualität für Patienten, Besucher und Mitarbeiter, die allesamt dort essen können. Zu den Besonderheiten gehörten das Front-Cooking sowie die Gestaltung der Cafeteria, die gestalterisch Wiesbaden als Stadt der Quellen aufgreift. Zudem wird es einen ansprechenden Außenbereich geben. Der gesamte Neubau wird durch die komplette Verglasung der Außenfassade sowie durch 14 Lichthöfe bis ins Gartengeschoss hell und freundlich sein. Auch im Gebäudekern wird durch die Lichthöfe Licht einfallen. Der Entwurf der neuen Klinik stammt vom Düsseldorfer Planungs- und Architektenbüro HDR GmbH.

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Veranstaltungen

Baustellen-Sprechstunde im Mai: Dialog mit Nachbarn

Die Bauarbeiten an der neuen Helios HSK stoßen nach wie vor auf reges Interesse: So kamen Mitte Mai 2018 rund 20 Nachbarn, Anrainer und interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Baustellen-Sprechstunde, um sich vor Ort ein Bild über den aktuellen Stand und den Fortgang der Bauarbeiten zu machen. Sie konnten den Start der Arbeiten für die künftige Rettungswagenzufahrt beobachten – bis zum Start des Klinikbetriebes im Neubau soll diese Zufahrt auch von den Baufahrzeugen und Zulieferern genutzt werden. Simone Koch, Regionalleiterin Unternehmenskommunikation der Helios Kliniken, gab den Gästen einen Überblick über die Planungen – Projektleiter Florian Stolz informierte über alles Wissenswerte zum aktuellen Stand des Projekts und den weiteren Planungen. Viele Gäste nutzten die Chance, Fragen zu Details zu stellen und Anregungen zu geben. Zum Abschluss konnten alle Beteiligten bei einem gemütlichen Grillabend unter Nachbarn miteinander ins Gespräch kommen – bei Würstchen, Steaks und Grillgemüse. Auch Klinikgeschäftsführer Kristian Gäbler nutzte beim Grillabend die Gelegenheit, den Dialog mit den Nachbarn der größten Baustelle Wiesbadens zu vertiefen.

 

Baustellen-Sprechstunde im Mai: Dialog mit Nachbarn Nicht nur für Kinder aus der Nachbarschaft ein Erlebnis: Baustellenführung mit Projektleiter Florian Stolz (rechts).
Baustellen-Sprechstunde: Wir laden Sie herzlich ein!

Baustellen-Sprechstunde

Baustellen-Sprechstunde: Wir laden Sie herzlich ein!

Jetzt vormerken: Wir laden Sie herzlich zu unseren nächsten Baustellen-Sprechstunden ein. Nach dem erfolgreichen Start unseres Angebotes mit Nachbarschaftsgrillfesten und Baustellen-Besichtigungen im Jahr 2017 freut sich Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek in 2018 und 2019 über Anwohner, die zu den Baustellen-Sprechstunden kommen - Treffpunkt ist das HSK–Bildungszentrum. Interessierte haben Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand des Klinikneubaus zu informieren. Zudem besteht die Möglichkeit, an einer Baustellenführung teilzunehmen und so einen ganz persönlichen und unmittelbaren Eindruck vom aktuellen Stand der Bauarbeiten zu gewinnen. Hierzu empfehlen wir festes Schuhwerk.