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 Der Innenausbau schreitet voran und die Fassade bekommt Farbe
Ein Träger so schwer wie ein SUV

Ein Träger so schwer wie ein SUV

Der kurze Videoclip zeigt im Zeitraffer, wie der dritte von insgesamt fünf Stahlträgern des künftigen Neubau-Foyers eingesetzt wird. Jeder Träger wiegt rund 2,5 Tonnen und ist damit so schwer wie ein großer SUV.

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Riesige Stahlträger stützen das neue Foyer Vordach

Riesige Stahlträger stützen das neue Foyer Vordach

Jeweils 2,5 Tonnen wiegen die Stahlträger, die das künftige Vordach über dem Foyer halten. Sie sind damit so schwer wie ein großer SUV. Am 21. April wurden die ersten drei der zwölf Meter langen Träger im Neubau der Helios HSK unter die Decke des Foyers geschoben. Durch diese statisch anspruchsvolle Konstruktion braucht das Vordach keine tragenden Säulen, sondern scheint frei über dem künftigen Eingang zu schweben. Insgesamt sind fünf Stahlträger notwendig, die an mehreren Tagen verbaut werden.

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Das künftige Foyer ist jetzt voll verglast

Das künftige Foyer ist jetzt voll verglast

Wieder ist ein wichtiger Baustein im Neubau der Helios HSK fertig. Am Montag, 6. April 2020, hat das künftige Foyer Glasscheiben erhalten. Innerhalb nur eines Tages haben die Handwerker die riesigen Scheiben mit Hilfe eines Krans eingebaut. Die größte Glasplatte ist etwa 1,50 Meter mal 6,90 Meter groß und mit 609 Kilogramm so schwer wie eine ausgewachsene Kuh. Mit diesen Arbeiten ist der Rohbau nun komplett geschlossen. Rund 1.600 Fenster sind bereits eingebaut. Indes ist der Innenausbau im vollen Gange.

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Der Februar-Newsletter ist jetzt da

Der Februar-Newsletter ist jetzt da

Im aktuellen Newsletter Februar 2020 geht es um den Testversuch zum autonomen Fahren an den Helios HSK. Die neue Pflegedirektorin Diana Kirscht berichtet im Interview, warum sie beim Pflegepersonal optimistisch in die Zukunft guckt. Und die Helios HSK baut Wohnungen und eine Kita für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Der Dezember-Newsletter ist jetzt verfügbar

Der Dezember-Newsletter ist jetzt verfügbar

Der aktuelle Newsletter aus dem Dezember 2019 erzählt, wie die Baustelle des Neubaus der Helios HSK winterfest gemacht wird. Helios HSK-Geschäftsführerin Sandra Henek blickt auf ein aufregendes Jahr 2019 zurück und berichtet, was uns im Jahr 2020 erwartet. Ferner geht es um die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Klinken. 

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Die zweite Ausgabe der Kinderzeitung ist da

Die zweite Ausgabe der Kinderzeitung ist da

Spielerisch vermittelt auch die zweite Ausgabe der Kinderzeitung „Helios mini“ Wissen und bietet auf 16 Seiten abwechslungsreichen Rätselspaß. Die Zeitung richtet sich an Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren. Durch das Heft führt das Neubau-Maskottchen, die Krankenhaus-Schlange „Hella“. „Helios mini“ erscheint zwei Mal im Jahr und richtet sich an Kinder, die Patient in den Helios HSK sind sowie an alle anderen Kinder.

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Helios Kliniken Wiesbaden mit zehn Fachkliniken von FOCUS Gesundheit ausgezeichnet

Helios Kliniken Wiesbaden mit zehn Fachkliniken von FOCUS Gesundheit ausgezeichnet

Helios HSK gehört zu den TOP nationalen und regionalen Krankenhäusern

Beim diesjährigen FOCUS Ranking wurden insgesamt zehn Fachkliniken der Helios Kliniken in Wiesbaden als beste Kliniken Deutschlands ausgezeichnet. Im Rahmen des jährlichen Rankings unterziehen sich Krankenhäuser und deren Fachabteilungen einem umfangreichen Bewertungsverfahren mit verschiedenen Parametern. In das Verfahren fließen die Beurteilung der Klinik durch niedergelassene Mediziner, die Einschätzung von Patienten sowie Kriterien wie die Qualifikation des Personals, die Behandlungsqualität, die Höhe der Fallzahlen, die Sicherheit und Zufriedenheit der Patienten sowie die Hygiene ein.

 

Zu den Besten auf ihrem Gebiet zählen acht Fachkliniken der Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken und zwei Fachabteilungen der DKD Helios Klinik Wiesbaden:

Die ausgezeichneten Fachkliniken der Helios HSK:

  • Brustkrebs: Klinik für Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie
  • Risikogeburten: Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin
  • Leukämien: Klinik für Innere Medizin III: Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
  • Gefäßchirurgie: Klinik für Gefäßmedizin
  • Lungenkrebs: Klinik für Thoraxchirurgie
  • Kardiologie: Klinik für Innere Medizin
  • Prostatakrebs: Klinik für Urologie und Kinderurologie
  • Hautkrankheiten: Klinik für Dermatologie, Allergologie und Hautkrebszentrum

Aufgrund der großen Zahl ausgezeichneter Fachkliniken errang die Helios HSK deutschlandweit Platz 58 unter den TOP 100 Krankenhäusern. In Hessen belegt sie Platz 6 von 37 ausgezeichneten Kliniken und darf das Siegel „TOP Nationales Krankenhaus 2020“ und „TOP Regionales Krankenhaus 2020“ führen. Damit ist die Helios HSK die am besten platzierte Klinik in Wiesbaden. Die DKD Helios Klinik führt ebenfalls das Siegel „TOP Regionales Krankenhaus 2020 Hessen“ und belegt Platz 23 in Hessen.

In der FOCUS-Klinikliste 2020 sind die TOP-Krankenhäuser und TOP-Fachkliniken in Deutschland aufgeführt. Für die Erstellung des Rankings befragt FOCUS niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie Chefärzte der relevanten Fachkliniken. So finden die Rechercheure nicht nur heraus, wohin die Mediziner ihre Patienten überweisen, es entsteht auch ein Pool aus 1.170 empfehlenswerten Krankenhäusern und ihren insgesamt 5.500 Fachabteilungen. Diese Häuser werden dann nach verschiedenen Kriterien weiter geprüft.

Diese Prüfung umfasst Fallzahlen, Behandlungserfolg bei OPs, Komplikationsquoten, technische Ausstattung, Anzahl betreuender Ärzte, Qualifikation der Pfleger, Beteiligung an Qualitätsinitiativen sowie Patientenzufriedenheit und Hygienestandards. Für diesen jährlichen umfangreichen Qualitätsvergleich der Krankenhäuser und Fachkliniken beauftragt FOCUS seit über 20 Jahren das unabhängige Recherche-Institut MINQ.

ESWE Verkehr startet autonomes Fahren an den Helios HSK

ESWE Verkehr startet autonomes Fahren an den Helios HSK

In einer gemeinsamen Grundsatzvereinbarung (Letter of Intent) haben ESWE Verkehr und die Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken einen Probe- und Dauerbetrieb für autonomes Fahren auf dem Klinikgelände auf dem Freudenberg vereinbart. „Damit ist Wiesbaden die erste Stadt im Rhein-Main-Gebiet, die einen Dauerbetrieb mit autonomen Fahrzeugen ermöglichen will“, sagt ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Prof. Hermann Zemlin.

 

 

Auch für den Partner, die Helios HSK, bietet die Lösung nur Vorteile. „Die neue HSK steht für Modernität und Innovation, das gilt für die Medizin, für die Pflege und unsere Serviceangebote. Und dazu gehören auch attraktive mobile Konzepte“, sagt Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek.

Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr: „Wiesbaden will in der Mobilität eine Führungsrolle einnehmen. Daher brauchen wir Pilotprojekte wie das autonome Fahren an den Helios HSK, um die notwendigen Erfahrungen für Zukunftsverkehre zu sammeln. Die Erkenntnisse aus diesem Praxistest geben uns Aufschlüsse, wie neue Verkehrssysteme im Alltag funktionieren können“. Daher sei das Projekt an den Helios HSK ein guter erster Anfang, so Kowol. 

Im Herbst dieses Jahres soll ein mehrwöchiger Probebetrieb auf dem Klinikgelände mit einem Fahrzeug starten. Der Dauerbetrieb des autonomen Fahrens ist dann ab der zweiten Jahreshälfte 2020 geplant und wird mit der Fertigstellung des Klinikneubaus Ende 2021 die heutige Bushaltestelle mit dem Foyer des Neubaus verbinden. „Damit können wir unseren Besuchern einen zusätzlichen Service anbieten: Wer die Strecke zum Neubau nicht zu Fuß laufen möchte, kann einfach in das autonome Shuttle steigen“, erklärt Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek zum gemeinsamen Projekt mit ESWE Verkehr. „Wir freuen uns sehr, dass das autonome Fahren bei uns realisiert wird“, so Henek.

Das autonome Shuttle wird in der nach dem Umzug beginnenden Abrissphase des jetzigen Klinikbaus von der Bushaltestelle um das Zwerg-Nase-Haus zum dann neuen Haupteingang fahren. 

Sobald der Landschaftspark auf dem dann ehemaligen Klinikgelände gestaltet ist, wird das Shuttle den Park queren und die Bushaltestelle noch direkter mit dem neuen Eingang verbinden. „Das mit Öko-Strom betriebene Shuttle fügt sich daher hervorragend in unser Gestaltungskonzept“, so Henek. Zudem werde die künftig etwas weitere Entfernung von der Bushaltestelle zum künftigen Foyer mit einem modernen umweltfreundlichen Verkehrsmittel überbrückt. 

„Wir gehen damit den Weg konsequent weiter, ESWE Verkehr als modernen Mobilitätsdienstleister weiterzuentwickeln“, so Geschäftsführer Jörg Gerhard. Für ESWE Verkehr sei es essentiell wichtig, neue Technologien und Verkehrssysteme auszuprobieren und auf ihre Praxistauglichkeit zu untersuchen.

Die Vorbereitungen für den Probebetrieb im Herbst 2019 laufen auf Hochtouren – das genaue Startdatum wird noch bekanntgegeben. Geplant ist eine Teststrecke hinter dem heutigen Klinikbau. Startpunkt ist das Bildungszentrum. Die ca. 300 Meter lange Strecke führt bis an den Neubau heran. In der Pilotphase wird es hier für Klinikmitarbeiter und Gäste regelmäßige Fahrten geben, die mit Baustellenführungen und Veranstaltungen kombiniert werden können. Die Pilot-Strecke befindet sich auf dem für den öffentlichen Verkehr geschlossenen Klinikgelände und kann daher genehmigungsfrei realisiert werden. Das Shuttle wird auf einer eigenen virtuellen Fahrbahn geführt. Entsprechend der aktuellen gesetzlichen Vorgaben muss ein autonomes Shuttle von einem sogenannten „Operator“ begleitet werden, der gegebenenfalls über eine Steuereinheit eingreifen kann.

Das Projekt kann ermöglicht werden, weil ESWE Verkehr beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Fördermittel in Höhe von ca. 2,05 Millionen Euro eingeworben hat. Die Mittel sind für autonomes Fahren als auch On-Demand-Verkehre vorgesehen.

In der Grundsatzvereinbarung ist unter anderem festgelegt, dass ESWE Verkehr die Personal- und Ausbildungskosten finanziert sowie die Kosten für Anschaffung und Betrieb des autonomen Fahrzeuges. Die Helios HSK stellen indes die baulich geeignete Fahrstrecke für den Pilot- und Dauerbetrieb zur Verfügung. Ferner stellt die Helios HSK einen Abstellraum bereit und übernimmt die (Öko-)Stromkosten.

 

Neue ESWE-Linie 49 verbindet Helios HSK mit Hauptbahnhof ab 12. August 2019

Neue ESWE-Linie 49 verbindet Helios HSK mit Hauptbahnhof ab 12. August 2019

Das Ende der Sommerferien nutzt ESWE Verkehr dazu, um das Fahrtenangebot deutlich auszuweiten. Das Herzstück der Angebotserweiterung stellt eine neue Bus-Direktverbindung zwischen den Wiesbadener Helios Dr. Horst-Schmidt-Kliniken und dem Hauptbahnhof dar, die künftig von der neuen ESWE-Linie 49 gefahren wird.


„Mit unserer neuen ESWE-Linie 49 kommen wir dem Wunsch vieler Fahrgäste und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helios HSK nach“, erläutert ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard. Die Fahrten der neuen Direktverbindung zwischen dem Wiesbadener Hauptbahnhof, Bussteig D, und der Helios HSK Haltestelle „Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken“ finden montags bis freitags vorwiegend im Halbstundentakt in der Zeit zwischen ca. 5:30 und ca. 11:15 Uhr sowie zwischen ca. 14:30 und ca. 20:30 Uhr statt. „Der Fahrplan ist weitgehend an die Start- und Endzeiten der Dienstschichten der Krankenhausmitarbeiter angepasst“, erläutert Gerhard. Außerdem verbessert die Linie 49 die Anbindung an die Mobilitätsstation „Kahle Mühle“, wo sich neben der gleichnamigen Haltestelle auch ein großer P+R-Parkplatz sowie eine „meinRad“-Station befindet.

Bürgermeister und Klinikdezernent Dr. Oliver Franz: „Eine gute Erreichbarkeit ist enorm wichtig für die Attraktivität der Helios HSK als Arbeitgeber. Die neue Linie 49 leistet dazu einen Beitrag“. Natürlich sei die neue Buslinie auch aus Sicht der zahlreichen Besucher, die die Klinik ansteuern, ein Gewinn an Komfort“, so Dr. Franz. „Ich hoffe, dass die Linie so gut angenommen wird, dass sie über den zweijährigen Testbetrieb hinaus erhalten bleibt“.

Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr: „Es ist wichtig, dass wir das ÖPNV-Angebot in Wiesbaden konsequent verbessern.“ Vor allem im Berufsverkehr sollten mehr Menschen umsteigen. Das setze eine weitere Qualitätssteigerung voraus, vor allem für Arbeitgeber mit großen Zielverkehren und Standorten mit hohem Fahrgastaufkommen, so Kowol.

Mit knapp 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Helios HSK mit Abstand der größte Arbeitgeber im Gesundheitsbereich in Wiesbaden. Über die Hälfte der HSK-Beschäftigten kommt nicht aus Wiesbaden. Viele Mitarbeiter nutzen den ÖPNV und pendeln in der Regel über den Hauptbahnhof. „Ab Montag können sie erstmals, ohne umzusteigen, direkt zu ihrem Arbeitsplatz weiterfahren“, freut sich Sandra Henek, Klinikgeschäftsführerin der Helios HSK. Innerhalb von 18 Minuten ist man an den Helios HSK. „Mit dem Auto geht das im Stoßverkehr sicher nicht schneller. Ein solch zielgerichteter Ausbau des ÖPNV ist, davon bin ich überzeugt, ein wichtiger Weg, zum Umsteigen zu motivieren“, so Henek.

Die neue Linie 49 fährt in leuchtendem Helios-Grün unter dem Motto „Spitzenmedizin direkt erfahren“ und steht für die medizinische Leistungsfähigkeit der Helios HSK. „Wir sind stolz darauf, dass wir deutschlandweit laut FOCUS-Krankenhausvergleich zu den TOP 100 Krankenhäusern in Deutschland zählen. Sieben unserer Fachabteilungen sind gesondert ausgezeichnet worden. Zehn unserer Mediziner sind auf der aktuellen FOCUS-Ärzteliste zu finden“, sagt Klinikgeschäftsführerin Henek. Ein gutes ÖPNV-Angebot sei ein klarer Wettbewerbsvorteil. „Denn in der Region stehen wir im Wettstreit um die besten Talente“, meint Henek. „Und ich begrüße es daher sehr, dass das Verkehrsdezernat beim Prozess des Mobilitätsleitbilds die Arbeitgeber mit den größten Quell- und Zielverkehren einbindet“.

Neben den Helios HSK-Mitarbeiter profitieren auch Patienten und Besucher von der neuen Direktverbindung. Schätzungsweise über 900.000 Menschen erreichen jährlich die Helios HSK. Davon kommen bislang bereits 1.140 Besucher und Mitarbeiter täglich mit dem Bus, genauer gesagt mit den Linien 23, 24 und 39. Weitere 1.000 Besucher reisen täglich mit dem Pkw an und nutzen die Parkplätze vor den Helios HSK. „Sie alle, Mitarbeiter und Besucher, haben werktags nun eine attraktive weitere Alternative, die Helios HSK zu erreichen“, sagt die Klinikgeschäftsführerin.

Faktenblatt zur Linie 49

  • Die neue Linie 49 fährt ab 12. August 2019 vorwiegend im Halbstundentakt von Montag bis Freitag zwischen Hauptbahnhof und Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken
  • Die neue Linie 49 ist die erste Direktverbindung zwischen Helios HSK und Hauptbahnhof
  • Die Fahrtzeit mit dem Bus beträgt von Hauptbahnhof bis Helios HSK 18 Minuten
  • Die neue Linie 49 fährt zunächst bis Ende 2021 im Testbetrieb
  • Insgesamt fahren dann vier Linien die Helios HSK tagsüber an: 23, 24, 39 und 49 sowie die Nachtbuslinie N12.
  • An den Helios HSK arbeiten rund 2500 Beschäftigte. Die HSK sind einer der größten Arbeitgeber in Wiesbaden
  • Über die Hälfte der Beschäftigten (54 Prozent) kommen nicht aus Wiesbaden: Aus Mainz und Umgebung kommen 13 Prozent, aus dem Rheingau 6 Prozent, aus dem Main-Taunus-Kreis 4 Prozent, aus Frankfurt/Offenbach 3 Prozent, aus Rüsselsheim und Umgebung 2 Prozent.
  • Täglich kommen im Schnitt bisher 1140 Fahrgäste an der Bushaltestelle Helios Dr.-Horst-Schmidt -Kliniken an
  • Rund 1000 Besucher parken täglich auf den Parkplätzen vor den Helios HSK
  • Täglich nutzen 200 bis 900 HSK-Mitarbeiter die Parkplätze und das Parkhaus. Die Ausnutzung ist je nach Tageszeit unterschiedlich
  • Die Helios HSK gehören laut Focus-Krankenhausvergleich zu den TOP 100 Krankenhäusern in Deutschland.
  • Sieben Mediziner der Helios HSK sind auf der FOCUS-Ärzteliste
  • Elf Fachabteilungen sind von FOCUS ausgezeichnet worden

 

Veranstaltungen

Baustellen-Sprechstunde im Mai: Dialog mit Nachbarn

Die Bauarbeiten an der neuen Helios HSK stoßen nach wie vor auf reges Interesse: So kamen Mitte Mai 2018 rund 20 Nachbarn, Anrainer und interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Baustellen-Sprechstunde, um sich vor Ort ein Bild über den aktuellen Stand und den Fortgang der Bauarbeiten zu machen. Sie konnten den Start der Arbeiten für die künftige Rettungswagenzufahrt beobachten – bis zum Start des Klinikbetriebes im Neubau soll diese Zufahrt auch von den Baufahrzeugen und Zulieferern genutzt werden. Simone Koch, Regionalleiterin Unternehmenskommunikation der Helios Kliniken, gab den Gästen einen Überblick über die Planungen – Projektleiter Florian Stolz informierte über alles Wissenswerte zum aktuellen Stand des Projekts und den weiteren Planungen. Viele Gäste nutzten die Chance, Fragen zu Details zu stellen und Anregungen zu geben. Zum Abschluss konnten alle Beteiligten bei einem gemütlichen Grillabend unter Nachbarn miteinander ins Gespräch kommen – bei Würstchen, Steaks und Grillgemüse. Auch Klinikgeschäftsführer Kristian Gäbler nutzte beim Grillabend die Gelegenheit, den Dialog mit den Nachbarn der größten Baustelle Wiesbadens zu vertiefen.

 

Baustellen-Sprechstunde im Mai: Dialog mit Nachbarn Nicht nur für Kinder aus der Nachbarschaft ein Erlebnis: Baustellenführung mit Projektleiter Florian Stolz (rechts).
Baustellen-Sprechstunde: Wir laden Sie herzlich ein!

Baustellen-Sprechstunde

Baustellen-Sprechstunde: Wir laden Sie herzlich ein!

Jetzt vormerken: Wir laden Sie herzlich zu unseren nächsten Baustellen-Sprechstunden ein. Nach dem erfolgreichen Start unseres Angebotes mit Nachbarschaftsgrillfesten und Baustellen-Besichtigungen im Jahr 2017 freut sich Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek in 2018 und 2019 über Anwohner, die zu den Baustellen-Sprechstunden kommen - Treffpunkt ist das HSK–Bildungszentrum. Interessierte haben Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand des Klinikneubaus zu informieren. Zudem besteht die Möglichkeit, an einer Baustellenführung teilzunehmen und so einen ganz persönlichen und unmittelbaren Eindruck vom aktuellen Stand der Bauarbeiten zu gewinnen. Hierzu empfehlen wir festes Schuhwerk.