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Aktuelles

Der Februar-Newsletter ist jetzt da

Im aktuellen Newsletter Februar 2020 geht es um den Testversuch zum autonomen Fahren an den Helios HSK. Die neue Pflegedirektorin Diana Kirscht berichtet im Interview, warum sie beim Pflegepersonal optimistisch in die Zukunft guckt. Und die Helios HSK baut Wohnungen und eine Kita für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Der Dezember-Newsletter ist jetzt verfügbar

Der aktuelle Newsletter aus dem Dezember 2019 erzählt, wie die Baustelle des Neubaus der Helios HSK winterfest gemacht wird. Helios HSK-Geschäftsführerin Sandra Henek blickt auf ein aufregendes Jahr 2019 zurück und berichtet, was uns im Jahr 2020 erwartet. Ferner geht es um die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Klinken. 

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Die zweite Ausgabe der Kinderzeitung ist da

Spielerisch vermittelt auch die zweite Ausgabe der Kinderzeitung „Helios mini“ Wissen und bietet auf 16 Seiten abwechslungsreichen Rätselspaß. Die Zeitung richtet sich an Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren. Durch das Heft führt das Neubau-Maskottchen, die Krankenhaus-Schlange „Hella“. „Helios mini“ erscheint zwei Mal im Jahr und richtet sich an Kinder, die Patient in den Helios HSK sind sowie an alle anderen Kinder.

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Helios Kliniken Wiesbaden mit zehn Fachkliniken von FOCUS Gesundheit ausgezeichnet

Helios HSK gehört zu den TOP nationalen und regionalen Krankenhäusern

Beim diesjährigen FOCUS Ranking wurden insgesamt zehn Fachkliniken der Helios Kliniken in Wiesbaden als beste Kliniken Deutschlands ausgezeichnet. Im Rahmen des jährlichen Rankings unterziehen sich Krankenhäuser und deren Fachabteilungen einem umfangreichen Bewertungsverfahren mit verschiedenen Parametern. In das Verfahren fließen die Beurteilung der Klinik durch niedergelassene Mediziner, die Einschätzung von Patienten sowie Kriterien wie die Qualifikation des Personals, die Behandlungsqualität, die Höhe der Fallzahlen, die Sicherheit und Zufriedenheit der Patienten sowie die Hygiene ein.

 

Zu den Besten auf ihrem Gebiet zählen acht Fachkliniken der Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken und zwei Fachabteilungen der DKD Helios Klinik Wiesbaden:

Die ausgezeichneten Fachkliniken der Helios HSK:

  • Brustkrebs: Klinik für Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie
  • Risikogeburten: Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin
  • Leukämien: Klinik für Innere Medizin III: Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
  • Gefäßchirurgie: Klinik für Gefäßmedizin
  • Lungenkrebs: Klinik für Thoraxchirurgie
  • Kardiologie: Klinik für Innere Medizin
  • Prostatakrebs: Klinik für Urologie und Kinderurologie
  • Hautkrankheiten: Klinik für Dermatologie, Allergologie und Hautkrebszentrum

Aufgrund der großen Zahl ausgezeichneter Fachkliniken errang die Helios HSK deutschlandweit Platz 58 unter den TOP 100 Krankenhäusern. In Hessen belegt sie Platz 6 von 37 ausgezeichneten Kliniken und darf das Siegel „TOP Nationales Krankenhaus 2020“ und „TOP Regionales Krankenhaus 2020“ führen. Damit ist die Helios HSK die am besten platzierte Klinik in Wiesbaden. Die DKD Helios Klinik führt ebenfalls das Siegel „TOP Regionales Krankenhaus 2020 Hessen“ und belegt Platz 23 in Hessen.

In der FOCUS-Klinikliste 2020 sind die TOP-Krankenhäuser und TOP-Fachkliniken in Deutschland aufgeführt. Für die Erstellung des Rankings befragt FOCUS niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie Chefärzte der relevanten Fachkliniken. So finden die Rechercheure nicht nur heraus, wohin die Mediziner ihre Patienten überweisen, es entsteht auch ein Pool aus 1.170 empfehlenswerten Krankenhäusern und ihren insgesamt 5.500 Fachabteilungen. Diese Häuser werden dann nach verschiedenen Kriterien weiter geprüft.

Diese Prüfung umfasst Fallzahlen, Behandlungserfolg bei OPs, Komplikationsquoten, technische Ausstattung, Anzahl betreuender Ärzte, Qualifikation der Pfleger, Beteiligung an Qualitätsinitiativen sowie Patientenzufriedenheit und Hygienestandards. Für diesen jährlichen umfangreichen Qualitätsvergleich der Krankenhäuser und Fachkliniken beauftragt FOCUS seit über 20 Jahren das unabhängige Recherche-Institut MINQ.

ESWE Verkehr startet autonomes Fahren an den Helios HSK

In einer gemeinsamen Grundsatzvereinbarung (Letter of Intent) haben ESWE Verkehr und die Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken einen Probe- und Dauerbetrieb für autonomes Fahren auf dem Klinikgelände auf dem Freudenberg vereinbart. „Damit ist Wiesbaden die erste Stadt im Rhein-Main-Gebiet, die einen Dauerbetrieb mit autonomen Fahrzeugen ermöglichen will“, sagt ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Prof. Hermann Zemlin.

 

 

Auch für den Partner, die Helios HSK, bietet die Lösung nur Vorteile. „Die neue HSK steht für Modernität und Innovation, das gilt für die Medizin, für die Pflege und unsere Serviceangebote. Und dazu gehören auch attraktive mobile Konzepte“, sagt Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek.

Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr: „Wiesbaden will in der Mobilität eine Führungsrolle einnehmen. Daher brauchen wir Pilotprojekte wie das autonome Fahren an den Helios HSK, um die notwendigen Erfahrungen für Zukunftsverkehre zu sammeln. Die Erkenntnisse aus diesem Praxistest geben uns Aufschlüsse, wie neue Verkehrssysteme im Alltag funktionieren können“. Daher sei das Projekt an den Helios HSK ein guter erster Anfang, so Kowol. 

Im Herbst dieses Jahres soll ein mehrwöchiger Probebetrieb auf dem Klinikgelände mit einem Fahrzeug starten. Der Dauerbetrieb des autonomen Fahrens ist dann ab der zweiten Jahreshälfte 2020 geplant und wird mit der Fertigstellung des Klinikneubaus Ende 2021 die heutige Bushaltestelle mit dem Foyer des Neubaus verbinden. „Damit können wir unseren Besuchern einen zusätzlichen Service anbieten: Wer die Strecke zum Neubau nicht zu Fuß laufen möchte, kann einfach in das autonome Shuttle steigen“, erklärt Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek zum gemeinsamen Projekt mit ESWE Verkehr. „Wir freuen uns sehr, dass das autonome Fahren bei uns realisiert wird“, so Henek.

Das autonome Shuttle wird in der nach dem Umzug beginnenden Abrissphase des jetzigen Klinikbaus von der Bushaltestelle um das Zwerg-Nase-Haus zum dann neuen Haupteingang fahren. 

Sobald der Landschaftspark auf dem dann ehemaligen Klinikgelände gestaltet ist, wird das Shuttle den Park queren und die Bushaltestelle noch direkter mit dem neuen Eingang verbinden. „Das mit Öko-Strom betriebene Shuttle fügt sich daher hervorragend in unser Gestaltungskonzept“, so Henek. Zudem werde die künftig etwas weitere Entfernung von der Bushaltestelle zum künftigen Foyer mit einem modernen umweltfreundlichen Verkehrsmittel überbrückt. 

„Wir gehen damit den Weg konsequent weiter, ESWE Verkehr als modernen Mobilitätsdienstleister weiterzuentwickeln“, so Geschäftsführer Jörg Gerhard. Für ESWE Verkehr sei es essentiell wichtig, neue Technologien und Verkehrssysteme auszuprobieren und auf ihre Praxistauglichkeit zu untersuchen.

Die Vorbereitungen für den Probebetrieb im Herbst 2019 laufen auf Hochtouren – das genaue Startdatum wird noch bekanntgegeben. Geplant ist eine Teststrecke hinter dem heutigen Klinikbau. Startpunkt ist das Bildungszentrum. Die ca. 300 Meter lange Strecke führt bis an den Neubau heran. In der Pilotphase wird es hier für Klinikmitarbeiter und Gäste regelmäßige Fahrten geben, die mit Baustellenführungen und Veranstaltungen kombiniert werden können. Die Pilot-Strecke befindet sich auf dem für den öffentlichen Verkehr geschlossenen Klinikgelände und kann daher genehmigungsfrei realisiert werden. Das Shuttle wird auf einer eigenen virtuellen Fahrbahn geführt. Entsprechend der aktuellen gesetzlichen Vorgaben muss ein autonomes Shuttle von einem sogenannten „Operator“ begleitet werden, der gegebenenfalls über eine Steuereinheit eingreifen kann.

Das Projekt kann ermöglicht werden, weil ESWE Verkehr beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Fördermittel in Höhe von ca. 2,05 Millionen Euro eingeworben hat. Die Mittel sind für autonomes Fahren als auch On-Demand-Verkehre vorgesehen.

In der Grundsatzvereinbarung ist unter anderem festgelegt, dass ESWE Verkehr die Personal- und Ausbildungskosten finanziert sowie die Kosten für Anschaffung und Betrieb des autonomen Fahrzeuges. Die Helios HSK stellen indes die baulich geeignete Fahrstrecke für den Pilot- und Dauerbetrieb zur Verfügung. Ferner stellt die Helios HSK einen Abstellraum bereit und übernimmt die (Öko-)Stromkosten.

 

Neue ESWE-Linie 49 verbindet Helios HSK mit Hauptbahnhof ab 12. August 2019

Das Ende der Sommerferien nutzt ESWE Verkehr dazu, um das Fahrtenangebot deutlich auszuweiten. Das Herzstück der Angebotserweiterung stellt eine neue Bus-Direktverbindung zwischen den Wiesbadener Helios Dr. Horst-Schmidt-Kliniken und dem Hauptbahnhof dar, die künftig von der neuen ESWE-Linie 49 gefahren wird.


„Mit unserer neuen ESWE-Linie 49 kommen wir dem Wunsch vieler Fahrgäste und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helios HSK nach“, erläutert ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard. Die Fahrten der neuen Direktverbindung zwischen dem Wiesbadener Hauptbahnhof, Bussteig D, und der Helios HSK Haltestelle „Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken“ finden montags bis freitags vorwiegend im Halbstundentakt in der Zeit zwischen ca. 5:30 und ca. 11:15 Uhr sowie zwischen ca. 14:30 und ca. 20:30 Uhr statt. „Der Fahrplan ist weitgehend an die Start- und Endzeiten der Dienstschichten der Krankenhausmitarbeiter angepasst“, erläutert Gerhard. Außerdem verbessert die Linie 49 die Anbindung an die Mobilitätsstation „Kahle Mühle“, wo sich neben der gleichnamigen Haltestelle auch ein großer P+R-Parkplatz sowie eine „meinRad“-Station befindet.

Bürgermeister und Klinikdezernent Dr. Oliver Franz: „Eine gute Erreichbarkeit ist enorm wichtig für die Attraktivität der Helios HSK als Arbeitgeber. Die neue Linie 49 leistet dazu einen Beitrag“. Natürlich sei die neue Buslinie auch aus Sicht der zahlreichen Besucher, die die Klinik ansteuern, ein Gewinn an Komfort“, so Dr. Franz. „Ich hoffe, dass die Linie so gut angenommen wird, dass sie über den zweijährigen Testbetrieb hinaus erhalten bleibt“.

Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr: „Es ist wichtig, dass wir das ÖPNV-Angebot in Wiesbaden konsequent verbessern.“ Vor allem im Berufsverkehr sollten mehr Menschen umsteigen. Das setze eine weitere Qualitätssteigerung voraus, vor allem für Arbeitgeber mit großen Zielverkehren und Standorten mit hohem Fahrgastaufkommen, so Kowol.

Mit knapp 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Helios HSK mit Abstand der größte Arbeitgeber im Gesundheitsbereich in Wiesbaden. Über die Hälfte der HSK-Beschäftigten kommt nicht aus Wiesbaden. Viele Mitarbeiter nutzen den ÖPNV und pendeln in der Regel über den Hauptbahnhof. „Ab Montag können sie erstmals, ohne umzusteigen, direkt zu ihrem Arbeitsplatz weiterfahren“, freut sich Sandra Henek, Klinikgeschäftsführerin der Helios HSK. Innerhalb von 18 Minuten ist man an den Helios HSK. „Mit dem Auto geht das im Stoßverkehr sicher nicht schneller. Ein solch zielgerichteter Ausbau des ÖPNV ist, davon bin ich überzeugt, ein wichtiger Weg, zum Umsteigen zu motivieren“, so Henek.

Die neue Linie 49 fährt in leuchtendem Helios-Grün unter dem Motto „Spitzenmedizin direkt erfahren“ und steht für die medizinische Leistungsfähigkeit der Helios HSK. „Wir sind stolz darauf, dass wir deutschlandweit laut FOCUS-Krankenhausvergleich zu den TOP 100 Krankenhäusern in Deutschland zählen. Sieben unserer Fachabteilungen sind gesondert ausgezeichnet worden. Zehn unserer Mediziner sind auf der aktuellen FOCUS-Ärzteliste zu finden“, sagt Klinikgeschäftsführerin Henek. Ein gutes ÖPNV-Angebot sei ein klarer Wettbewerbsvorteil. „Denn in der Region stehen wir im Wettstreit um die besten Talente“, meint Henek. „Und ich begrüße es daher sehr, dass das Verkehrsdezernat beim Prozess des Mobilitätsleitbilds die Arbeitgeber mit den größten Quell- und Zielverkehren einbindet“.

Neben den Helios HSK-Mitarbeiter profitieren auch Patienten und Besucher von der neuen Direktverbindung. Schätzungsweise über 900.000 Menschen erreichen jährlich die Helios HSK. Davon kommen bislang bereits 1.140 Besucher und Mitarbeiter täglich mit dem Bus, genauer gesagt mit den Linien 23, 24 und 39. Weitere 1.000 Besucher reisen täglich mit dem Pkw an und nutzen die Parkplätze vor den Helios HSK. „Sie alle, Mitarbeiter und Besucher, haben werktags nun eine attraktive weitere Alternative, die Helios HSK zu erreichen“, sagt die Klinikgeschäftsführerin.

Faktenblatt zur Linie 49

  • Die neue Linie 49 fährt ab 12. August 2019 vorwiegend im Halbstundentakt von Montag bis Freitag zwischen Hauptbahnhof und Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken
  • Die neue Linie 49 ist die erste Direktverbindung zwischen Helios HSK und Hauptbahnhof
  • Die Fahrtzeit mit dem Bus beträgt von Hauptbahnhof bis Helios HSK 18 Minuten
  • Die neue Linie 49 fährt zunächst bis Ende 2021 im Testbetrieb
  • Insgesamt fahren dann vier Linien die Helios HSK tagsüber an: 23, 24, 39 und 49 sowie die Nachtbuslinie N12.
  • An den Helios HSK arbeiten rund 2500 Beschäftigte. Die HSK sind einer der größten Arbeitgeber in Wiesbaden
  • Über die Hälfte der Beschäftigten (54 Prozent) kommen nicht aus Wiesbaden: Aus Mainz und Umgebung kommen 13 Prozent, aus dem Rheingau 6 Prozent, aus dem Main-Taunus-Kreis 4 Prozent, aus Frankfurt/Offenbach 3 Prozent, aus Rüsselsheim und Umgebung 2 Prozent.
  • Täglich kommen im Schnitt bisher 1140 Fahrgäste an der Bushaltestelle Helios Dr.-Horst-Schmidt -Kliniken an
  • Rund 1000 Besucher parken täglich auf den Parkplätzen vor den Helios HSK
  • Täglich nutzen 200 bis 900 HSK-Mitarbeiter die Parkplätze und das Parkhaus. Die Ausnutzung ist je nach Tageszeit unterschiedlich
  • Die Helios HSK gehören laut Focus-Krankenhausvergleich zu den TOP 100 Krankenhäusern in Deutschland.
  • Sieben Mediziner der Helios HSK sind auf der FOCUS-Ärzteliste
  • Elf Fachabteilungen sind von FOCUS ausgezeichnet worden

 

Zeitung "Helios Mini"

Helios HSK starten mit neuer Kinderzeitung

Die Dr. Horst-Schmidt-Kliniken haben seit März eine eigene Kinderzeitung namens „Helios mini“. Die Zeitung richtet sich an Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren. Das Neubau-Maskottchen, die Krankenhaus-Schlange „Hella“ führt durch das Blatt und erklärt spielerisch Dinge aus dem Klinikalltag oder informiert über die Baustelle. Außerdem finden Kinder vom Wimmelbild bis zum Labyrinth zahlreiche Mitmachangebote. „Helios mini“ erscheint zwei Mal im Jahr und richtet sich an Kinder, die Patient in den Helios HSK sind sowie an alle anderen Kinder.

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Der neue Newsletter ist da

Der Newsletter aus dem März 2019 ist erschienen. Schwerpunktthemen sind das künftige Mutter-Kind-Zentrum, das nach dem Konzept von Feng-Shui gestaltet wird. Die Leitende Hebamme Anke Thöle berichtet, warum die Helios HSK von dem Gestaltungskonzept überzeugt sind. Ferner stellt der Newsletter den aktuellen Stand der Baustelle der neuen Helios HSK vor.

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Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek (links) bei ihrer Begrüßung zum Richtfest der neuen Helios HSK mit Claudia Holland-Jopp, Referentin der Klinikgeschäftsführung.

15.03.2019: Richtfest - „Mein Herz schlägt für die neue HELIOS HSK“

Am 15. März 2019 feierte die Helios HSK die Fertigstellung des Rohbaus für das neue moderne Klinikum. Rund 250 Gäste kamen zu dem Richtfest, das unter dem Motto „Mein Herz schlägt für die neue Helios HSK“ stand. „Der Neubau der Helios HSK ist eines unserer größten Investitionsprojekte. Im Krankenhausbereich sogar das größte“, sagte Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek ergänzte: „Der Neubau mit einer Investitionssumme von 268 Millionen Euro ist unser sichtbares Zeichen der Veränderung nach außen.“ Medizinisch gehört die Helios HSK heute schon zu den besten Kliniken Deutschlands. Mit der Fertigstellung im Jahr 2021 wird sie auch baulich eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands sein.

WIESBADEN. Mit einem spannenden und informativen Festakt haben die Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken (HSK) am Freitag mit rund 250 geladenen Gästen das Richtfest ihres Neubaus gefeiert. Das Richtfest stand unter dem Motto „Mein Herz schlägt für die neue Helios HSK“. Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek begründete in ihrer Begrüßung. „Wir wollen für Sie da sein, deshalb bauen wir nicht nur ein neues Haus, sondern verbessern stetig unsere Strukturen und Abläufe und bilden die Expertise unserer Mitarbeiter weiter aus. Der Neubau ist unser sichtbares Zeichen der Veränderung nach außen“, führte sie weiter aus. Die Helios HSK ist mit Eröffnung dann auch baulich eine der modernsten Kliniken Deutschlands. „Unterstützen Sie Ihren Maximalversorger“, rief Henek die Stadtpolitik auf und regte an, in Zukunft an einem Strang zu ziehen. Klinikgeschäftsführerin Henek verwies ferner auf die Leistungen und Qualitätskennzahlen der Helios HSK: „Die Helios HSK ist auf der FOCUS-Krankenhausliste als ‚TOP Nationales Krankenhaus 2019‘ ausgezeichnet worden und liegt im Ranking unter 1.170 geprüften Krankenhäusern auf Platz 57.“ Die hohe und breite medizinische Leistungsfähigkeit betonte vor allem auch der Ärztliche Direktor der Helios HSK, Prof. Dr. Ralf Kiesslich: „25 Fachkliniken arbeiten heute schon zum Wohl des Patienten eng zusammen. Die neue Helios HSK wird diese interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter stärken. Verschiedene Fachrichtungen werden in Zentren zusammenarbeiten. Dabei steht der Patient mit seinen Beschwerden z.B. im Bauchzentrum, Lungenzentrum oder Kopfzentrum im Mittelpunkt und die beteiligten Ärztinnen und Ärzte legen in gemeinsamer Abstimmung die beste Therapie fest.“ Neueste Medizintechniken und Geräte innerhalb des Neubaus werden auch die operative Versorgung der Patienten optimieren. Mit Hybrid-OP, Navigation und Robotik sind Eingriffe schonender, präziser und weniger invasiv. Zusätzlich wird der Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach der neuen Helios HSK die zeitnahe Versorgung von Schwerverletzten durch die kurzen Wege in die Notaufnahme, in den OP oder die Intensivstationen weiter verbessern. „Ich freue mich auf die neue Helios HSK, denn die moderne Medizin, die wir schon heute leisten, bekommt ein neues Gesicht“, so Prof. Dr. Kiesslich.

Eine Investition von knapp 270 Millionen Euro

Die neue Klinik entsteht in direkter Nachbarschaft zum heutigen Bau auf dem Freudenberg, der im Jahr 1982 eröffnet worden ist. Helios investiert rund 200 Millionen Euro in den Neubau, der im Jahr 2021 bezogen wird. „Der Neubau der Helios HSK ist eines unserer größten Investitionsprojekte. Im Krankenhausbereich sogar das größte“, betonte der Vorstandsvorsitzende der Fresenius AG, zu der Helios gehört, Stephan Sturm. „Hier entsteht ein Krankenhaus, das allen Ansprüchen an eine zukunftsorientierte Medizin genügt. Mit modernster Technik. Mit kurzen Wegen. Mit hohem Komfort für die Patienten“, so Sturm. Hier zeige sich der Vorteil, dass die HSK Teil eines größeren Konzernverbunds seien. „Denn eine solch bedeutende Investition können wir nur tätigen, weil wir ein großer, wirtschaftlich erfolgreicher Gesundheitskonzern sind. Wir haben die Erfahrung, wie man ein solch umfangreiches Projekt bestmöglich umsetzt. Und wir haben die langfristige Perspektive“, erläuterte Sturm. Das Land Hessen fördert den Klinikneubau mit einer Summe von 68,4 Millionen Euro. „Mit der Fördersumme sind hohe Erwartungen und eine große Verantwortung verbunden“, sagte die Staatssekretärin für Gesundheit im hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Anne Janz. „Uns ist eine qualitativ hochwertige und patientengerechte Krankenhausversorgung wichtig. Dazu gehört, dass sich Patientinnen und Patientinnen aufgehoben fühlen und sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne mit dem Unternehmen identifizieren. Patientenzufriedenheit und Mitarbeiterzufriedenheit sind die Grundlagen, um sich künftig im Qualitätswettbewerb behaupten zu können“, betonte Janz in ihrem Grußwort. Helios-Regionalgeschäftsführerin Corinna Glenz erklärte den rund 250 Gästen, dass sie sich alle gerade in der künftigen Notaufnahme befinden, „dem Herz des Neubaus“. „Hier wird schon heute interdisziplinär gearbeitet, mit dem Neubau jedoch werden wir wesentlich kürzere Wege haben – für Patienten als auch für unsere Mitarbeiter.“ Direkt anschließend an die Notaufnahme finden sich die Diagnoseeinrichtungen vom MRT (Magnetresonanztomografie) bis hin zum Röntgen. „Auch die Fachambulanzen sind in direkter Nachbarschaft untergebracht, mit hellen und freundlichen Wartebereichen für die Patienten“, beschrieb Glenz einige der künftigen Vorteile. Oberbürgermeister Sven Gerich lobte, dass das neue Haus „um die Patienten herum gebaut“ werde und auch die Abläufe der Mitarbeiter in die Überlegungen einbezogen worden seien. „Hier passt einfach alles zusammen“, so der Oberbürgermeister. „Ich bin mir sicher, dass die positiven Veränderungen und die Potenziale des Neubaus dazu beitragen, dass die Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken wieder zur Herzenssache werden.“ Gerich meinte auch, dass eine Kita die Attraktivität der HSK als Arbeitgeber steigern könne: „Die Stadt kann hier einiges tun, um zu schnellen Ergebnissen zu gelangen.“ Auch Bürgermeister und Klinikdezernent Dr. Oliver Franz sprach das Thema Personalgewinnung an. Ein Drittel der Patienten werde an Krankenhäusern der Maximalversorgung versorgt. „Daher müssen und werden wir darauf achten, auch beim Personal an der Spitze zu stehen. Nur durch weiteres Wachstum können wir die von uns angestrebte Spitzenposition im Rhein- Main-Gebiet einnehmen. Die neue Helios HSK bietet dafür eine gute Grundlage“, sagte der Klinikdezernent. Franz unterstrich auch die Bedeutung von bezahlbarem Wohnraum für Pflegekräfte, um die Wettbewerbsbedingungen bei der Personalgewinnung zu verbessern. Hinter dem Gelände der jetzigen HSK entstünden Wohnungen auch für das Krankenhauspersonal. Franz stellte den Gästen auch seine Idee vor, die Stärken der Wiesbadener Gesundheitswirtschaft sichtbarer zu machen und eine Dachmarke „Gesundheitsstadt Wiesbaden“ aufzubauen und zu etablieren.
In einer Gesprächsrunde, die Stefan Schröder, Chefredakteur des Wiesbadener Kurier moderierte, kamen auch noch weitere Verantwortliche von Helios zu Wort wie Pflegedirektorin Yvonne Dintelmann, der Betriebsratsvorsitzende Michael Drott, Helios Deutschland-Chef Franzel Simon sowie Franceso de Meo, der als CEO für das internationale Geschäft von Helios Health verantwortlich ist. Im Anschluss waren die Gäste eingeladen, in Führungen Teile des Neubaus zu erkunden. Auf dem Rundgang erhielten sie unter anderem virtuelle und ganz reale Einblicke in die künftigen OPs und Patientenzimmer. Am Ende hinterließen die Gäste auf einer Unterschriftenwand ihre Botschaft, warum ihr Herz für die neue Helios HSK schlägt.

Schnellere Versorgung durch Hubschrauber-Landeplattform auf dem Dach

Auf dem Dach des Gebäudeteils A entsteht eine Hubschrauber-Plattform mit einem Durchmesser von 30 Metern. Der neue Landeplatz ermöglicht eine noch schnellere Versorgung von Notfallpatienten. Von der Hubschrauberplattform geht es künftig auf derselben Ebene in den Aufzug und von dort direkt in die Notaufnahme. Bislang muss der Rettungshubschrauber auf einem Landeplatz neben der Klinik aufsetzen, und der Patient wird die letzten Meter in die Klinik mit dem Rettungswagen gefahren. Das geht in Zukunft viel schneller. In 22 modern ausgestatteten OPs arbeiten die interdisziplinären Teams noch enger als bisher zusammen. Das neue Mutter-Kind-Zentrum wird einzigartig ausgestattet und setzt auf ein ansprechendes Design und höchsten Komfort. Die Zahl der Kreißsäle erhöht sich von derzeit vier auf sechs. Den heutigen Ansprüchen von werdenden Eltern wurde mit einem besonderen Einrichtungskonzept Rechnung getragen. Die neuen Räume sind nach dem Feng Shui-Prinzip ausgerichtet und ausgestattet, sodass sich die Frauen so wohl wie irgend möglich fühlen. Ziel des Feng Shui ist die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung, die unter anderem durch eine besondere Gestaltung der Wohn- und Lebensräume erreicht wird. In die Gestaltung fließen die fünf Elemente Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer ein, die sich beispielsweise in der Raum- und Farbgestaltung wiederfinden. Eine modern gestaltete Cafeteria erhöht die Aufenthaltsqualität für Patienten, Besucher und Mitarbeiter, die allesamt dort essen können. Zu den Besonderheiten gehörten das Front-Cooking sowie die Gestaltung der Cafeteria, die gestalterisch Wiesbaden als Stadt der Quellen aufgreift. Zudem wird es einen ansprechenden Außenbereich geben. Der gesamte Neubau wird durch die komplette Verglasung der Außenfassade sowie durch 14 Lichthöfe bis ins Gartengeschoss hell und freundlich sein. Auch im Gebäudekern wird durch die Lichthöfe Licht einfallen. Der Entwurf der neuen Klinik stammt vom Düsseldorfer Planungs- und Architektenbüro HDR GmbH.

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Der erste Newsletter im neuen Jahr

Im ersten Newsletter im neuen Jahr stellt der Regionalleiter der Helios Catering Hessen GmbH, Artur Kessler, das Credo seiner Krankenhausküche vor und wie es gelungen ist, die Zufriedenheit der Patienten deutlich zu steigern. Im Interview berichtet der Leiter der Zentralen Notaufnahme Dr. Nico Sartory, welche Vorteile die Notaufnahme im Neubau für Patienten bieten wird.

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