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Neue ESWE-Linie 49 verbindet Helios HSK mit Hauptbahnhof ab 12. August 2019

Das Ende der Sommerferien nutzt ESWE Verkehr dazu, um das Fahrtenangebot deutlich auszuweiten. Das Herzstück der Angebotserweiterung stellt eine neue Bus-Direktverbindung zwischen den Wiesbadener Helios Dr. Horst-Schmidt-Kliniken und dem Hauptbahnhof dar, die künftig von der neuen ESWE-Linie 49 gefahren wird.


„Mit unserer neuen ESWE-Linie 49 kommen wir dem Wunsch vieler Fahrgäste und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helios HSK nach“, erläutert ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard. Die Fahrten der neuen Direktverbindung zwischen dem Wiesbadener Hauptbahnhof, Bussteig D, und der Helios HSK Haltestelle „Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken“ finden montags bis freitags vorwiegend im Halbstundentakt in der Zeit zwischen ca. 5:30 und ca. 11:15 Uhr sowie zwischen ca. 14:30 und ca. 20:30 Uhr statt. „Der Fahrplan ist weitgehend an die Start- und Endzeiten der Dienstschichten der Krankenhausmitarbeiter angepasst“, erläutert Gerhard. Außerdem verbessert die Linie 49 die Anbindung an die Mobilitätsstation „Kahle Mühle“, wo sich neben der gleichnamigen Haltestelle auch ein großer P+R-Parkplatz sowie eine „meinRad“-Station befindet.

Bürgermeister und Klinikdezernent Dr. Oliver Franz: „Eine gute Erreichbarkeit ist enorm wichtig für die Attraktivität der Helios HSK als Arbeitgeber. Die neue Linie 49 leistet dazu einen Beitrag“. Natürlich sei die neue Buslinie auch aus Sicht der zahlreichen Besucher, die die Klinik ansteuern, ein Gewinn an Komfort“, so Dr. Franz. „Ich hoffe, dass die Linie so gut angenommen wird, dass sie über den zweijährigen Testbetrieb hinaus erhalten bleibt“.

Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr: „Es ist wichtig, dass wir das ÖPNV-Angebot in Wiesbaden konsequent verbessern.“ Vor allem im Berufsverkehr sollten mehr Menschen umsteigen. Das setze eine weitere Qualitätssteigerung voraus, vor allem für Arbeitgeber mit großen Zielverkehren und Standorten mit hohem Fahrgastaufkommen, so Kowol.

Mit knapp 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Helios HSK mit Abstand der größte Arbeitgeber im Gesundheitsbereich in Wiesbaden. Über die Hälfte der HSK-Beschäftigten kommt nicht aus Wiesbaden. Viele Mitarbeiter nutzen den ÖPNV und pendeln in der Regel über den Hauptbahnhof. „Ab Montag können sie erstmals, ohne umzusteigen, direkt zu ihrem Arbeitsplatz weiterfahren“, freut sich Sandra Henek, Klinikgeschäftsführerin der Helios HSK. Innerhalb von 18 Minuten ist man an den Helios HSK. „Mit dem Auto geht das im Stoßverkehr sicher nicht schneller. Ein solch zielgerichteter Ausbau des ÖPNV ist, davon bin ich überzeugt, ein wichtiger Weg, zum Umsteigen zu motivieren“, so Henek.

Die neue Linie 49 fährt in leuchtendem Helios-Grün unter dem Motto „Spitzenmedizin direkt erfahren“ und steht für die medizinische Leistungsfähigkeit der Helios HSK. „Wir sind stolz darauf, dass wir deutschlandweit laut FOCUS-Krankenhausvergleich zu den TOP 100 Krankenhäusern in Deutschland zählen. Sieben unserer Fachabteilungen sind gesondert ausgezeichnet worden. Zehn unserer Mediziner sind auf der aktuellen FOCUS-Ärzteliste zu finden“, sagt Klinikgeschäftsführerin Henek. Ein gutes ÖPNV-Angebot sei ein klarer Wettbewerbsvorteil. „Denn in der Region stehen wir im Wettstreit um die besten Talente“, meint Henek. „Und ich begrüße es daher sehr, dass das Verkehrsdezernat beim Prozess des Mobilitätsleitbilds die Arbeitgeber mit den größten Quell- und Zielverkehren einbindet“.

Neben den Helios HSK-Mitarbeiter profitieren auch Patienten und Besucher von der neuen Direktverbindung. Schätzungsweise über 900.000 Menschen erreichen jährlich die Helios HSK. Davon kommen bislang bereits 1.140 Besucher und Mitarbeiter täglich mit dem Bus, genauer gesagt mit den Linien 23, 24 und 39. Weitere 1.000 Besucher reisen täglich mit dem Pkw an und nutzen die Parkplätze vor den Helios HSK. „Sie alle, Mitarbeiter und Besucher, haben werktags nun eine attraktive weitere Alternative, die Helios HSK zu erreichen“, sagt die Klinikgeschäftsführerin.

Faktenblatt zur Linie 49

  • Die neue Linie 49 fährt ab 12. August 2019 vorwiegend im Halbstundentakt von Montag bis Freitag zwischen Hauptbahnhof und Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken
  • Die neue Linie 49 ist die erste Direktverbindung zwischen Helios HSK und Hauptbahnhof
  • Die Fahrtzeit mit dem Bus beträgt von Hauptbahnhof bis Helios HSK 18 Minuten
  • Die neue Linie 49 fährt zunächst bis Ende 2021 im Testbetrieb
  • Insgesamt fahren dann vier Linien die Helios HSK tagsüber an: 23, 24, 39 und 49 sowie die Nachtbuslinie N12.
  • An den Helios HSK arbeiten rund 2500 Beschäftigte. Die HSK sind einer der größten Arbeitgeber in Wiesbaden
  • Über die Hälfte der Beschäftigten (54 Prozent) kommen nicht aus Wiesbaden: Aus Mainz und Umgebung kommen 13 Prozent, aus dem Rheingau 6 Prozent, aus dem Main-Taunus-Kreis 4 Prozent, aus Frankfurt/Offenbach 3 Prozent, aus Rüsselsheim und Umgebung 2 Prozent.
  • Täglich kommen im Schnitt bisher 1140 Fahrgäste an der Bushaltestelle Helios Dr.-Horst-Schmidt -Kliniken an
  • Rund 1000 Besucher parken täglich auf den Parkplätzen vor den Helios HSK
  • Täglich nutzen 200 bis 900 HSK-Mitarbeiter die Parkplätze und das Parkhaus. Die Ausnutzung ist je nach Tageszeit unterschiedlich
  • Die Helios HSK gehören laut Focus-Krankenhausvergleich zu den TOP 100 Krankenhäusern in Deutschland.
  • Sieben Mediziner der Helios HSK sind auf der FOCUS-Ärzteliste
  • Elf Fachabteilungen sind von FOCUS ausgezeichnet worden

 

Zeitung "Helios Mini"

Helios HSK starten mit neuer Kinderzeitung

Die Dr. Horst-Schmidt-Kliniken haben seit März eine eigene Kinderzeitung namens „Helios mini“. Die Zeitung richtet sich an Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren. Das Neubau-Maskottchen, die Krankenhaus-Schlange „Hella“ führt durch das Blatt und erklärt spielerisch Dinge aus dem Klinikalltag oder informiert über die Baustelle. Außerdem finden Kinder vom Wimmelbild bis zum Labyrinth zahlreiche Mitmachangebote. „Helios mini“ erscheint zwei Mal im Jahr und richtet sich an Kinder, die Patient in den Helios HSK sind sowie an alle anderen Kinder.

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Der neue Newsletter ist da

Der Newsletter aus dem März 2019 ist erschienen. Schwerpunktthemen sind das künftige Mutter-Kind-Zentrum, das nach dem Konzept von Feng-Shui gestaltet wird. Die Leitende Hebamme Anke Thöle berichtet, warum die Helios HSK von dem Gestaltungskonzept überzeugt sind. Ferner stellt der Newsletter den aktuellen Stand der Baustelle der neuen Helios HSK vor.

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Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek (links) bei ihrer Begrüßung zum Richtfest der neuen Helios HSK mit Claudia Holland-Jopp, Referentin der Klinikgeschäftsführung.

15.03.2019: Richtfest - „Mein Herz schlägt für die neue HELIOS HSK“

Am 15. März 2019 feierte die Helios HSK die Fertigstellung des Rohbaus für das neue moderne Klinikum. Rund 250 Gäste kamen zu dem Richtfest, das unter dem Motto „Mein Herz schlägt für die neue Helios HSK“ stand. „Der Neubau der Helios HSK ist eines unserer größten Investitionsprojekte. Im Krankenhausbereich sogar das größte“, sagte Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek ergänzte: „Der Neubau mit einer Investitionssumme von 268 Millionen Euro ist unser sichtbares Zeichen der Veränderung nach außen.“ Medizinisch gehört die Helios HSK heute schon zu den besten Kliniken Deutschlands. Mit der Fertigstellung im Jahr 2021 wird sie auch baulich eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands sein.

WIESBADEN. Mit einem spannenden und informativen Festakt haben die Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken (HSK) am Freitag mit rund 250 geladenen Gästen das Richtfest ihres Neubaus gefeiert. Das Richtfest stand unter dem Motto „Mein Herz schlägt für die neue Helios HSK“. Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek begründete in ihrer Begrüßung. „Wir wollen für Sie da sein, deshalb bauen wir nicht nur ein neues Haus, sondern verbessern stetig unsere Strukturen und Abläufe und bilden die Expertise unserer Mitarbeiter weiter aus. Der Neubau ist unser sichtbares Zeichen der Veränderung nach außen“, führte sie weiter aus. Die Helios HSK ist mit Eröffnung dann auch baulich eine der modernsten Kliniken Deutschlands. „Unterstützen Sie Ihren Maximalversorger“, rief Henek die Stadtpolitik auf und regte an, in Zukunft an einem Strang zu ziehen. Klinikgeschäftsführerin Henek verwies ferner auf die Leistungen und Qualitätskennzahlen der Helios HSK: „Die Helios HSK ist auf der FOCUS-Krankenhausliste als ‚TOP Nationales Krankenhaus 2019‘ ausgezeichnet worden und liegt im Ranking unter 1.170 geprüften Krankenhäusern auf Platz 57.“ Die hohe und breite medizinische Leistungsfähigkeit betonte vor allem auch der Ärztliche Direktor der Helios HSK, Prof. Dr. Ralf Kiesslich: „25 Fachkliniken arbeiten heute schon zum Wohl des Patienten eng zusammen. Die neue Helios HSK wird diese interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter stärken. Verschiedene Fachrichtungen werden in Zentren zusammenarbeiten. Dabei steht der Patient mit seinen Beschwerden z.B. im Bauchzentrum, Lungenzentrum oder Kopfzentrum im Mittelpunkt und die beteiligten Ärztinnen und Ärzte legen in gemeinsamer Abstimmung die beste Therapie fest.“ Neueste Medizintechniken und Geräte innerhalb des Neubaus werden auch die operative Versorgung der Patienten optimieren. Mit Hybrid-OP, Navigation und Robotik sind Eingriffe schonender, präziser und weniger invasiv. Zusätzlich wird der Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach der neuen Helios HSK die zeitnahe Versorgung von Schwerverletzten durch die kurzen Wege in die Notaufnahme, in den OP oder die Intensivstationen weiter verbessern. „Ich freue mich auf die neue Helios HSK, denn die moderne Medizin, die wir schon heute leisten, bekommt ein neues Gesicht“, so Prof. Dr. Kiesslich.

Eine Investition von knapp 270 Millionen Euro

Die neue Klinik entsteht in direkter Nachbarschaft zum heutigen Bau auf dem Freudenberg, der im Jahr 1982 eröffnet worden ist. Helios investiert rund 200 Millionen Euro in den Neubau, der im Jahr 2021 bezogen wird. „Der Neubau der Helios HSK ist eines unserer größten Investitionsprojekte. Im Krankenhausbereich sogar das größte“, betonte der Vorstandsvorsitzende der Fresenius AG, zu der Helios gehört, Stephan Sturm. „Hier entsteht ein Krankenhaus, das allen Ansprüchen an eine zukunftsorientierte Medizin genügt. Mit modernster Technik. Mit kurzen Wegen. Mit hohem Komfort für die Patienten“, so Sturm. Hier zeige sich der Vorteil, dass die HSK Teil eines größeren Konzernverbunds seien. „Denn eine solch bedeutende Investition können wir nur tätigen, weil wir ein großer, wirtschaftlich erfolgreicher Gesundheitskonzern sind. Wir haben die Erfahrung, wie man ein solch umfangreiches Projekt bestmöglich umsetzt. Und wir haben die langfristige Perspektive“, erläuterte Sturm. Das Land Hessen fördert den Klinikneubau mit einer Summe von 68,4 Millionen Euro. „Mit der Fördersumme sind hohe Erwartungen und eine große Verantwortung verbunden“, sagte die Staatssekretärin für Gesundheit im hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Anne Janz. „Uns ist eine qualitativ hochwertige und patientengerechte Krankenhausversorgung wichtig. Dazu gehört, dass sich Patientinnen und Patientinnen aufgehoben fühlen und sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne mit dem Unternehmen identifizieren. Patientenzufriedenheit und Mitarbeiterzufriedenheit sind die Grundlagen, um sich künftig im Qualitätswettbewerb behaupten zu können“, betonte Janz in ihrem Grußwort. Helios-Regionalgeschäftsführerin Corinna Glenz erklärte den rund 250 Gästen, dass sie sich alle gerade in der künftigen Notaufnahme befinden, „dem Herz des Neubaus“. „Hier wird schon heute interdisziplinär gearbeitet, mit dem Neubau jedoch werden wir wesentlich kürzere Wege haben – für Patienten als auch für unsere Mitarbeiter.“ Direkt anschließend an die Notaufnahme finden sich die Diagnoseeinrichtungen vom MRT (Magnetresonanztomografie) bis hin zum Röntgen. „Auch die Fachambulanzen sind in direkter Nachbarschaft untergebracht, mit hellen und freundlichen Wartebereichen für die Patienten“, beschrieb Glenz einige der künftigen Vorteile. Oberbürgermeister Sven Gerich lobte, dass das neue Haus „um die Patienten herum gebaut“ werde und auch die Abläufe der Mitarbeiter in die Überlegungen einbezogen worden seien. „Hier passt einfach alles zusammen“, so der Oberbürgermeister. „Ich bin mir sicher, dass die positiven Veränderungen und die Potenziale des Neubaus dazu beitragen, dass die Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken wieder zur Herzenssache werden.“ Gerich meinte auch, dass eine Kita die Attraktivität der HSK als Arbeitgeber steigern könne: „Die Stadt kann hier einiges tun, um zu schnellen Ergebnissen zu gelangen.“ Auch Bürgermeister und Klinikdezernent Dr. Oliver Franz sprach das Thema Personalgewinnung an. Ein Drittel der Patienten werde an Krankenhäusern der Maximalversorgung versorgt. „Daher müssen und werden wir darauf achten, auch beim Personal an der Spitze zu stehen. Nur durch weiteres Wachstum können wir die von uns angestrebte Spitzenposition im Rhein- Main-Gebiet einnehmen. Die neue Helios HSK bietet dafür eine gute Grundlage“, sagte der Klinikdezernent. Franz unterstrich auch die Bedeutung von bezahlbarem Wohnraum für Pflegekräfte, um die Wettbewerbsbedingungen bei der Personalgewinnung zu verbessern. Hinter dem Gelände der jetzigen HSK entstünden Wohnungen auch für das Krankenhauspersonal. Franz stellte den Gästen auch seine Idee vor, die Stärken der Wiesbadener Gesundheitswirtschaft sichtbarer zu machen und eine Dachmarke „Gesundheitsstadt Wiesbaden“ aufzubauen und zu etablieren.
In einer Gesprächsrunde, die Stefan Schröder, Chefredakteur des Wiesbadener Kurier moderierte, kamen auch noch weitere Verantwortliche von Helios zu Wort wie Pflegedirektorin Yvonne Dintelmann, der Betriebsratsvorsitzende Michael Drott, Helios Deutschland-Chef Franzel Simon sowie Franceso de Meo, der als CEO für das internationale Geschäft von Helios Health verantwortlich ist. Im Anschluss waren die Gäste eingeladen, in Führungen Teile des Neubaus zu erkunden. Auf dem Rundgang erhielten sie unter anderem virtuelle und ganz reale Einblicke in die künftigen OPs und Patientenzimmer. Am Ende hinterließen die Gäste auf einer Unterschriftenwand ihre Botschaft, warum ihr Herz für die neue Helios HSK schlägt.

Schnellere Versorgung durch Hubschrauber-Landeplattform auf dem Dach

Auf dem Dach des Gebäudeteils A entsteht eine Hubschrauber-Plattform mit einem Durchmesser von 30 Metern. Der neue Landeplatz ermöglicht eine noch schnellere Versorgung von Notfallpatienten. Von der Hubschrauberplattform geht es künftig auf derselben Ebene in den Aufzug und von dort direkt in die Notaufnahme. Bislang muss der Rettungshubschrauber auf einem Landeplatz neben der Klinik aufsetzen, und der Patient wird die letzten Meter in die Klinik mit dem Rettungswagen gefahren. Das geht in Zukunft viel schneller. In 22 modern ausgestatteten OPs arbeiten die interdisziplinären Teams noch enger als bisher zusammen. Das neue Mutter-Kind-Zentrum wird einzigartig ausgestattet und setzt auf ein ansprechendes Design und höchsten Komfort. Die Zahl der Kreißsäle erhöht sich von derzeit vier auf sechs. Den heutigen Ansprüchen von werdenden Eltern wurde mit einem besonderen Einrichtungskonzept Rechnung getragen. Die neuen Räume sind nach dem Feng Shui-Prinzip ausgerichtet und ausgestattet, sodass sich die Frauen so wohl wie irgend möglich fühlen. Ziel des Feng Shui ist die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung, die unter anderem durch eine besondere Gestaltung der Wohn- und Lebensräume erreicht wird. In die Gestaltung fließen die fünf Elemente Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer ein, die sich beispielsweise in der Raum- und Farbgestaltung wiederfinden. Eine modern gestaltete Cafeteria erhöht die Aufenthaltsqualität für Patienten, Besucher und Mitarbeiter, die allesamt dort essen können. Zu den Besonderheiten gehörten das Front-Cooking sowie die Gestaltung der Cafeteria, die gestalterisch Wiesbaden als Stadt der Quellen aufgreift. Zudem wird es einen ansprechenden Außenbereich geben. Der gesamte Neubau wird durch die komplette Verglasung der Außenfassade sowie durch 14 Lichthöfe bis ins Gartengeschoss hell und freundlich sein. Auch im Gebäudekern wird durch die Lichthöfe Licht einfallen. Der Entwurf der neuen Klinik stammt vom Düsseldorfer Planungs- und Architektenbüro HDR GmbH.

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Der erste Newsletter im neuen Jahr

Im ersten Newsletter im neuen Jahr stellt der Regionalleiter der Helios Catering Hessen GmbH, Artur Kessler, das Credo seiner Krankenhausküche vor und wie es gelungen ist, die Zufriedenheit der Patienten deutlich zu steigern. Im Interview berichtet der Leiter der Zentralen Notaufnahme Dr. Nico Sartory, welche Vorteile die Notaufnahme im Neubau für Patienten bieten wird.

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20.09.2018: Planmäßige Eröffnung der Rettungswagenzufahrt

Nach vier Monaten Bauzeit wurde am 19. September die neue Rettungswagenzufahrt offiziell eröffnet. Klinikdezernent Dr. Oliver Franz und Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek nahmen im Beisein des Chefs der Zentralen Notaufnahme Dr. Nico Sartory, dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst Dr. Marc Dieroff, sowie Vertretern der Rettungsdienste die Durchtrennung des Baustellenbandes vor. Bis zur Fertigstellung 2021 wird die Zufahrt auch als Weg für die Baustellenfahrzeuge genutzt, bevor die Strecke ausschließlich der beschleunigten Versorgung dringender Notfallpatienten dienen wird.

16.05.2018: Der aktuelle Neubau-Newsletter ist da

Regelmäßig informieren wir Sie mit unserem Neubau-Newsletter über alle Entwicklungen und Fortschritte auf der Baustelle. In unserer aktuellen Ausgabe erläutert der Ärztliche Direktor, Prof. Dr. med. Ralf Kiesslich, warum keine Sanierung des bestehenden, 40 Jahre alten Klinikgebäudes sinnvoll war. Und Projektleiter Florian Stolz gibt praktische Einblicke in die erheblichen Herausforderungen und Fortschritte des Bauprojekts. Er zeigt Ihnen den aktuellen Planungsstand: Im Herbst wird der Rohbau stehen und Richtfest gefeiert. Von der Homepage bis zur Baustellenführung – Sie können sich jederzeit informieren. Wir zeigen Ihnen wie und wo.

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Im Mai 2018 wurde mit dem Bau der neuen Rettungswagenzufahrt begonnen: Sie kann (bis zur Fertigstellung des Neubauprojektes) auch als Baustellenzufahrt genutzt werden.

14.05.2018: Rettungswagenzufahrt nun im Bau

Die Rohbauarbeiten sind voll im Gange: Im Mai 2018 wurde zudem mit dem Bau der neuen Rettungswagenzufahrt begonnen, die bis zur Fertigstellung des Projektes auch als Baustellenzufahrt (über die Ludwig-Erhard-Straße) genutzt werden kann. Klinikgeschäftsführer Kristian Gäbler freut sich über den Start der Arbeiten für die neue Zufahrt. Der Bau der Zufahrt über die Ludwig-Erhard-Straße zum Neubaugelände der HELIOS HSK hatte sich zunächst verzögert. Grund: Trotz europaweiter Ausschreibung hatten sich keine Firmen um den Auftrag beworben. Selbst Nachverhandlungen mit zwölf Bauunternehmen, die die Unterlagen angefordert hatten, waren erfolglos geblieben.

Alle Firmen hatten 2017 mitgeteilt, dass sie über keine Kapazitäten verfügen. Die Helios HSK hat alles daran gesetzt, rasch ein Unternehmen mit freien Kapazitäten zu finden: Der Auftrag wurde schnellstmöglich neu ausgeschrieben. Nun soll die neue Baustellenzufahrt zügig fertiggstellt werden. Wenn im Sommer der Innenausbau startet, steigt die Zahl der Handwerker, die mit ihrem Material und Werkzeugen werktäglich zum Klinikneubau fahren. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Ende 2020 geplant.

22.09.2017: Der aktuelle Neubau-Newsletter ist da

Regelmäßig wollen wir Sie mit unserem Neubau-Newsletter in Zukunft über alle Entwicklungen und Fortschritte auf der Baustelle informieren. In unserer ersten Ausgabe gibt Projektleiter Florian Stolz praktische Einblicke in die Herausforderungen des Bauprojekts. Er zeigt Ihnen den aktuellen Planungsstand. Von der Homepage bis zur Baustellenführung – Sie können sich jederzeit informieren. Wir zeigen Ihnen wie und wo.

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15.09.2017: Der nächste Meilenstein: Die neue Helios HSK wächst sichtbar in die Höhe

Mit dem Beginn der Stahlbeton-Arbeiten ist der nächste Meilenstein auf dem Weg zur neuen Helios HSK erreicht. Das Unter- und Technikgeschoss ist bereits fertiggestellt und die Klinik beginnt nun, beständig und sichtbar in die Höhe zu wachsen. Immer mehr Stützpfeiler, Wände, Fenster- und Türöffnungen sowie Decken sind bereits sichtbar oder in der Vorbereitung. Präzise Abläufe sind nötig, um die rund 60 Facharbeiter effizient einsetzen zu können. Für die Koordination zeichnet Projektleiter Florian Stolz verantwortlich. Unsere Fotodokumentation bringt Sie ganz dicht an das Geschehen heran und liefert Ihnen interessante Einblicke und wissenswerte Informationen rund um eine der größten Baustellen Wiesbadens. 

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