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Dokumentation

Richtfest - „Mein Herz schlägt für die neue Helios HSK“

Am 15. März 2019 feierte die Helios HSK die Fertigstellung des Rohbaus für das neue moderne Klinikum. Rund 250 Gästen kamen zu dem Richtfest, das unter dem Motto „Mein Herz schlägt für die neue Helios HSK“ stand.

Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek (links) bei ihrer Begrüßung um Richtfest der neuen Helios HSK mit Claudia Holland-Jopp, Referentin der Klinikgeschäftsführung.
Alle ziehen an einem Strang: Gemeinsam befördern Klinikdezernent Dr. Oliver Franz, Staatssekretärin Anne Janz, Architekt Daniel Ferchland, Fresenius-Vorstandschef Stephan Sturm, Oberbürgermeister Sven Gerich und Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek das Richtherz nach oben.
Alle ziehen an einem Strang: Gemeinsam befördern Klinikdezernent Dr. Oliver Franz (u.l., Staatssekretärin Anne Janz (Mitte vorne), Architekt Daniel Ferchland (hinten links), Fresenius-Vorstandschef Stephan Sturm (rechts), Oberbürgermeister Sven Gerich (hinten rechts) und Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek (links verdeckt) das Richtherz nach oben.
Getreu dem Richtfest-Motto „Mein Herz schlägt für die neue Helios HSK“ ist der Richtkranz ein Richtherz, das an der obersten Gerüstspitze hängt.
Tradition gehört auch bei einem Klinikneubau dazu. Der Polier Dimitrios Pingos (rechts) trägt seinen gereimten Richtspruch vor.
Blicken auf den Richtkranz (v.l.): Stephan Sturm (Vorstandsvorstandvorsitzender von Fresenius, Dr. Oliver Franz (Bürgermeister und Klinikdezernent), Anne Janz (Staatssekretärin im hessischen Sozialministerium), Sven Gerich (Oberbürgermeister), Sandra Henke (Klinikgeschäftsführerin) und Claudia Holland-Jopp (Referentin der Klinikgeschäftsführung)
Der Hauptteil des Festakts findet im Rohbau, in der späteren Notaufnahme statt. Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek stellt in ihrer Begrüßung die Bedeutung des Neubaus für die Helios HSK heraus. Daniel Ferchland vom Architektenbüro HDR (links) betont die baulichen Besonderheiten und der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Ralf Kiesslich erläutert, wie die Hochleistungsmedizin mit dem Neubau nun auch das Gesicht bekommt, das sie verdient.
Rund 250 Gäste kamen zum Richtfest der neuen Helios HSK.
Helios-Regionalgeschäftsführerin Corinna Glenz, erklärt den Gästen, dass sie sich zurzeit in der künftigen Notaufnahme befinden. Sie unterstreicht die Vorzüge der neuen Notaufnahme, die für wesentlich kürzere Wege steht. Zumal die sich gesamte Diagnostik und die Fachambulanzen in direkter Nähe zur Notaufnahme befinden.
Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, zu der Helios gehört, sagte: „Der Neubau der Helios HSK ist eines unserer größten Investitionsprojekte. Im Krankenhausbereich sogar das größte.“
Das Land Hessen fördert den Klinikneubau mit einer Summe von 68,4 Millionen Euro. „Mit der Fördersumme sind hohe Erwartungen und eine große Verantwortung verbunden“, sagte die Staatssekretärin für Gesundheit im hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Anne Janz.
Oberbürgermeister Sven Gerich lobte, dass das neue Haus „um die Patienten herum gebaut“ werde und auch die Abläufe der Mitarbeiter in die Überlegungen einbezogen worden seien.
„Nur durch weiteres Wachstum können wir die von uns angestrebte Spitzenposition im Rhein- Main-Gebiet einnehmen. Die neue Helios HSK bietet dafür eine gute Grundlage“, sagte der Bürgermeister und Klinikdezernent Dr. Oliver Franz.
Brachte das Publikum mit seinen Musikeinlagen mehr als einmal zum Lachen: Comedian Andy Ost.
In einer von Kurier-Chefredakteur Stefan Schröder (links) moderierten Runde kamen die Helios-Konzernspitze als auch die verschiedenen Bereiche der Helios HSK zu Wort (von links): Helios Deutschland-Chef Franzel Simon, HSK-Pflegedirektorin Yvonne Dintelmann, der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Ralf Kiesslich, der Betriebsratsvorsitzende Michael Drott, Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek und Helios Health CEO Francesco de Meo.
Kurier-Chefredakteur Stefan Schröder (links) spricht die weiteren Talente von Helios Deutschland-Chef Franzel Simon an, der gelernter Konditor ist und 2017 Deutscher Meister im Karambol (eine Billard-Variante) wurde.
Führungen durch den Rohbau machten die künftige Klinik virtuell und ganz real erlebbar.
Im Rohbau ist bei den Führungen natürlich Helmpflicht.
Die Gäste konnten auf einer Leinwand die Operation einer Aortenklappe in einem der Herz-Kathederlabore verfolgen. Da der Eingriff minimalinvasiv ist, musste auch niemand Blut sehen.
An einer großen Unterschriftenwand hinterließen die Gäste Botschaften, was sie der neuen Helios HSK wünschen.
Das Motto „Mein Herz schlägt für die neue Helios HSK“ zog sich mit verschiedenen Motiven durch den Festakt.
Rund 250 geladene Gäste waren zum Richtfest gekommen. Im Anschluss setzte sich die Feier für Mitarbeiter fort. Und am Samstag gab es Führungen für die Öffentlichkeit durch den Neubau.
Zum Büffet waren natürlich auch die Bauarbeiter eingeladen.
Bei den Führungen konnten die Gäste erleben, wie die künftigen Patientenzimmer aussehen werden. Im Hintergrund steht schon das künftige Badezimmer.
Das Patientenbett ist schon da. Nun fehlt nur noch das dazugehörige Zimmer. Es wird bis 2021 dauern, bis der Neubau bezugsfertig ist.
Auf dem Dach entsteht ein Hubschrauberlandeplatz, der die Notfallversorgung deutlich verbessert, da Patienten künftig noch viel schneller versorgt werden können.
Und zum Schluss gab es für alle noch ein Erinnerungsfoto, hier mit (von links): Bau-Projektleiter Florian Stolz, Bürgermeister und Klinikdezernent Dr. Oliver Franz, Oberbürgermeister Sven Gerich und dem Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Ralf Kiesslich.

Das Richtfest steht ins Haus

Die Rohbauarbeiten der neuen Helios HSK sind abgeschlossen. Am 15. März 2019 wird daher das Richtfest mit geladenen Gästen und Mitarbeitern der HSK gefeiert. Die Gebäudeteile C und D – vom Parkplatz aus gesehen die beiden hinteren Gebäudeteile – sind schon komplett eingerüstet. Auch ein Teil der Fenster ist bereits verbaut. Der Großteil der Arbeiten hat sich nach innen verlagert: Der Trockenausbau hat im Trakt D begonnen. Die großen lichtdurchfluteten Ebenen werden nun in Zimmer unterteilt, die ersten Patientenzimmer lassen sich nun erahnen. Auch die künftigen Bäder sind bereits an Ort und Stelle, sie werden als komplett fertig gebaute Boxen angeliefert und müssen nur noch an die Leitungen angeschlossen und verputzt werden. Die Bauarbeiter werkeln sich von Gebäudeteil D schrittweise nach A vor. Mit dem Richtfest ist eine weitere wichtige Etappe geschafft, bis die neue Helios HSK im Jahr 2021 bezogen wird.

Am Baustelleneingang blickt man auf den Gebäudeteil A, dessen Vorderseite Mitte Februar noch nicht von einem Gerüst umgeben ist. Über das Dach wird an dieser Stelle bis zur Fertigstellung die runde Hubschrauber-Landeplattform ragen.
Am Gebäudeteil A wird zurzeit, neben der Zentralen Notaufnahme im Erdgeschoss, die Garage für die Rettungsfahrzeuge gebaut. In den vorgelagerten Flachbau werden die Rettungswagen einfahren, so dass es für die Patienten nur noch wenige Meter bis in die Notaufnahme sind. Die ambulanten Krankenfahrzeuge erhalten eine gesonderte Einfahrt.
Vom Dach aus lassen sich die Bauarbeiten noch besser verfolgen. Erst werden die Leitungen (grün) verlegt, bevor die Garage für die Rettungsfahrzeuge komplett betoniert wird.
Mit dem Abschluss der Rohbauarbeiten wird auch das Gelände um den Neubau befestigt und vor allem begradigt. Später wird hier eine Asphaltdecke aufgebracht.
Die Gebäudeteile C und D (hinten) sind bereits komplett von einem Gerüst umgeben. Auf der Rückseite sind die Gerüstarbeiten schon weiter fortgeschritten. Im Vordergrund ist das künftige Foyer zu sehen, das der heutigen Helios HSK zugewandt ist.
Das künftige Foyer wird komplett verglast werden, sodass der Empfang taghell bleibt. Das Empfangstresen wird mittig platziert, mit einem Lichthof im Rücken. Die neuen Lichtverhältnisse garantieren später eine freundliche, einladende Atmosphäre.
Über verschiedene Lichthöfe gibt es auch im Kern des Gebäudes immer Tageslicht. Das verbessert die Aufenthaltsqualität für Patienten und Mitarbeiter. Zum Teil sind die Lichthöfe auch begrünt.
Der Neubaukomplex ist in einer Kammstruktur gebaut, sodass bei größtmöglicher Funktionalität immer auch viel Tageslicht ins Gebäude einfallen kann.
In jedem Gebäudeteil gibt es natürlich auch Aufzüge, die aber erst zu einem späteren Zeitpunkt eingebaut werden.
Die Treppenhäuser werden ebenfalls hell und verglast sein, sodass man auch immer Tageslicht und einen guten Ausblick hat.
Vom Dach aus ist die Kammstruktur des Gebäudekomplexes gut nachvollziehbar. Links und rechts sieht man die künftigen Bettenhäuser. Im rechten Gebäudeteil sind bereits die Fenster verbaut. Die Dächer über dem ersten Obergeschoss werden alle begrünt.
Auf dem Dach ragen in immer gleichen Abständen Metallstäbe nach oben. Diese Fähnchen ergeben zusammen mit einem Metallnetz den Blitzschutz. Über die Metallfähnchen wird ein Blitz bis in den Boden abgeleitet.
Noch insgesamt zwei Kräne stehen auf der Baustelle des HSK-Neubaus. Doch ihre Zeit ist mit dem Abschluss der Rohbau- und Dacharbeiten gekommen. Sie werden in den kommenden Wochen abgebaut werden.
In den Dachaufbauten befindet sich die Aufhängung für die künftigen Aufzüge. Auch die Seilwinde wird über dem Dach montiert.
Die Aufzüge werden auf dem Dach von großen Stahlträgern gehalten. Momentan sind die Aufzugsschächte überall mit Holzbretter gesichert.
Die Dachlandschaft ist bei Sonnenschein und blauem Himmel nahezu malerisch. Das obere Dach wird noch eine Schutzschicht aus Kies erhalten.
Zwischen den Gebäudeteilen sind die Wände als Brandschutz höher gezogen. Man muss auf dem Dach also ein bisschen klettern, um von A nach D zu kommen.
Ausblick in Richtung Dotzheim.
Ganz schön tief: der Blick in den Lichthof vom Dach aus.
Auf dem Dach über dem 1. Obergeschoss, das sich zwischen den Bettenhäusern befindet, wird derzeit die Dämmung aufgebracht.
Wenn man auf dem Gerüst das Gebäude umkreist, legt man einige hundert Meter zurück. Schwindelfrei sollte man außerdem sein.
In der Mitte erkennt man das Treppenhaus von außen. Die Glas-Stahl-Konstruktion zieht sich von ganz unten bis fast ans Dach, so wird das Treppenhaus tagsüber immer hell sein.
Wie ein kleines Häuschen ragt es auf dem Dach auf dem Gebäudetrakt A empor: die Kontrollzentrale und der Aufzug für die Hubschrauber-Landeplattform. Kommt ein Rettungshubschrauber mit einem Notfallpatienten, geht es von der Plattform direkt in den Aufzug in die Notaufnahme.
Die Stützen für die neue Hubschrauberplattform sind bereits verbaut. Dazwischen werden noch riesige Stahlträger, die etwa ein Meter hoch sind, gesetzt. Die runde Plattform wird zur Vorderseite des Gebäudes A etwa ein bis zwei Meter über die Brüstung ragen. Dazu kommt noch ein Fangnetz von zwei Metern Breite.
Vom Dach aus hat man freie Sicht auf die heutige Helios HSK. Der 1982 eröffnete Bau wird abgerissen, nachdem die neue Helios HSK im Jahr 2021 bezogen ist.
Aus der Vogelperspektive zeigt sich, wie aufgeräumt die Baustelle des Neubaus ist.
Damit es auf dem Dach sauber ist, muss auch mal durchgefegt werden.
Eines der letzten Arbeitsgeräte auf dem Dach: eine Kreissäge. Sie wird wahrscheinlich mit dem Kran vom Dach gehoben.
Auf das Dach wird demnächst die Dachpappe aufgebracht. Im Hintergrund blickt man in Richtung Stadtmitte, am Horizont ist der Taunuskamm zu sehen.
Projektleiter Florian Stolz ist auf der Baustelle ganz zu Hause. Er erklärt wie sich die Baustelle in den nächsten Monaten weiterentwickelt.
Damit man auch während der Bauphase weiß, wo es wieder rausgeht, sind die Notausgangsschilder überall zu finden. Es muss sich also niemand verirren.
Der Innenausbau schreitet voran. Die Fenster sind bereits angeliefert und müssen nur noch eingebaut werden. Insgesamt erhält der Neubau 1600 Fenster.
Schwer zu erkennen, aber dies ist das Badezimmer des künftigen Patientenzimmers. Es wird komplett fertig als Box angeliefert und muss nur noch in den künftigen Raum eingebaut, verputzt und an die Leitungen angeschlossen werden.
Hier entsteht ein Patientenzimmer. Das Metallgerüst ergibt die spätere Zimmerwand.
Noch schwer vorzustellen, aber hier werden später einmal zwei Betten stehen, links ist der Eingang zum Bad.
Ein Blick durch die Station. Zur rechten befinden sich die Patientenzimmer nebeneinander.
Auf der der heutigen Klinik abgewandten Seite sind die Gerüstarbeiten am Neubau angeschlossen. Auf der Seite des Gartengeschosses befinden sich die beiden Lastenaufzüge der Bauunternehmen.
Da der Neubau in den Hang gebaut wird, ist das eigentliche Untergeschoss auf der Seite zum Hang hin ebenerdig. Daher wird es statt Untergeschoss nur Gartengeschoss genannt.
Auch das klassische Bauhandwerk ist auf der Baustelle vorhanden. Es wir noch per Hand gemauert, nämlich die Wände für die Rettungswagen-Garage der Kindernotaufnahme am Gebäude D.
Man sieht, wie die Backsteinmauer Stück für Stück in die Höhe wächst.
Für Kinder gibt es eine eigene Notaufnahme, die ebenfalls eine eigene Zufahrt beziehungsweise Garage für Rettungswagen hat. Sie entsteht neben dem Gebäudeteil D.

Die neue Helios HSK: Der Bau schreitet immer weiter voran

Die Arbeiten am Neubau der Helios Dr. Horst-Schmidt-Kliniken laufen auf Hochtouren. Am Gebäudeteil A wird zurzeit die Zufahrt für die Zentrale Notaufnahme im Erdgeschoss gebaut. Bis voraussichtlich Mitte Dezember wird eine neue Bodenplatte verlegt, sodass der Außenbereich ebenerdig sein wird. Im Erdgeschoss entsteht die neue Zentrale Notaufnahme. Hier werden in Zukunft die Notfälle mit modernster Technik versorgt. Das Dach der neuen Helios HSK ist auch fast fertig. Es fehlt nur noch der Hubschrauberlandeplatz. Die Stützen für die Landeplattform werden bereits betoniert. Bis Ende 2019 soll der Landeplatz fertig sein.


Unsere Fotodokumentation bringt Sie dicht an das Geschehen heran und bietet Ihnen interessante Einblicke rund um die größte Baustelle Wiesbadens.  

Die Arbeiten am Neubau der Helios Dr. Horst-Schmidt-Kliniken laufen auf Hochtouren. Am Gebäudeteil A wir zurzeit die Zufahrt für die Zentrale Notaufnahme im Erdgeschoss gebaut
Bis voraussichtlich Mitte Dezember wird eine neue Bodenplatte verlegt, sodass der Außenbereich ebenerdig sein wird.
Im Erdgeschoss entsteht die neue Zentrale Notaufnahme. Hier werden in Zukunft die Notfälle mit modernster Technik versorgt.
Der Rohbau ist auf der Zielgeraden. Das Obergeschoss wird noch fertig verschalt, dann ist das Dach auch schon fast fertig.
Das Dach der neuen Helios HSK ist fast fertig. Es fehlt nur noch der Hubschrauberlandeplatz. Die Stützen für die Landeplattform werden bereits betoniert. Bis Ende 2019 soll der Landeplatz fertig sein.
Die ersten Badezimmer sind schon da: Sie sehen aus wie rechteckige Würfel. Das Besondere daran, die Badezimmer werden fertig angeliefert.
Im gesamten neuen Klinikkomplex wird es 14 Lichthöfe geben, um möglichst viel Tageslicht auf den vier Stockwerken zu haben. Zwei bis drei der Lichthöfe werden auch begehbar sein.
Insgesamt sind fünf Baukräne für den Neubau der neuen Helios HSK im Einsatz. Der Kran, der zurzeit in einem der Lichthöfe steht, wird mit Abschluss der Bauarbeiten demontiert und mithilfe eines weiteren Krans Stück für Stück abgetragen.
Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine Backsteinmauer, doch sind es ganz besondere Steine, die im Gartengeschoss vermauert werden. In der künftigen Radiologie bieten sie Schutz vor der Strahlung. Die einzelnen Steine enthalten gebundenes Blei, und auch der Mörtel blockt Strahlung ab
Vier Geschosse und ein weiteres Gartengeschoss, das sich zur Hangseite öffnet, hat die neue Helios HSK.
Vor den neuen Zentralen Notaufnahme wird zurzeit die Bodenplatte für die künftige Rettungswagenzufahrt gebaut. Um das Gefälle zu überwinden, muss auch noch eine Rampe gebaut werden, die Mitte 2019 fertiggestellt sein soll.
Unterhalb der Rettungswagenzufahrt entsteht eine weitere Zufahrt für Liegendanfahrten beziehungsweise Krankentransporte. Hier kommen Patienten an, die nicht als Notfall in die neue Helios HSK kommen.
Im ersten Obergeschoss entstehen insgesamt 22 Operationssäle, die mit der neusten Technologie ausgestattet werden. Auch die Kreißsäle finden sich in dem Geschoss.
In den insgesamt vier Querriegeln, die noch mal drei Geschosse höher sind, finden sich die Bettenstationen.
Auf der Hangseite befinden sich die Fenster zum Gartengeschoss, das eine Etage unter dem eigentlichen Erdgeschoss liegt. Hier ist unter anderem die Palliativstation unterbracht. Die Palliativpatienten haben künftig einen eigenen Garten vor der Tür.
Ordnung muss sein. Auch auf einer Baustelle.

Die neue Helios HSK: Rohbauarbeiten mit viel Stahl, Beton und Sorgfalt

Die Stahlbeton-Arbeiten an der neuen Helios HSK schreiten voran. Inzwischen wachsen auf dem Untergeschoss weitere Etagen in die Höhe: Insgesamt wird der Klinikgebäudekomplex siebengeschossig – sechs rote Kräne zeigen das Wachstumspotential. Für jede Ebene des 203 Meter langen und 93 Meter breiten Klinik brauchen die mehr als 100 Bauarbeiter rund vier Wochen. So lange benötigt auch der Beton, bis er nach dem Gießen in die Schalung vollständig belastbar ist. Immer mehr Wände, Fenster- und Türöffnungen sowie Decken sind bereits sichtbar – Stützpfeiler stabilisieren jede Decke, bis der Beton komplett ausgehärtet ist. Unsere Fotodokumentation bringt Sie dicht an das Geschehen heran und bietet Ihnen interessante Einblicke rund um die größte Baustelle Wiesbadens.  

Rund 200 Meter lang: Das neue Klinkgebäude, das im Jahr 2020 in Betrieb genommen werden soll.
Bewegend: Der neue Klinikkomplex ist fast 100 Meter breit - 22 OP-Säle sind eingeplant.
Richtungsweisend: Architekt Florian Stolz zeigt als Projektleiter, wo es mit den Bauarbeiter für die etwa 260 Millionen Euro teure neue HSK weitergeht.
Stabilität: Inzwischen stecken in der neuen HSK bereits rund 6.000 Tonnen Baustahl.
Noch nicht auf Augenhöhe: Die neue HSK wird weiter wachsen und sich in ihrer Höhe an den Klinik-Gebäuden in der Nachbarschaft orientieren.
Baukran im Innenhof: Vier Bettenhäuser mit 927 Betten sind geplant.
Arbeitsplatz mit Perspektive: Blick von der Baustelle auf die Nachbarschaft mit Hochhäusern in Wiesbaden-Dotzheim.
Überragend: Turmdrehkräne auf der Baustelle für die neue HSK - sie heben die Lasten an die jeweils richtigen Positionen.
Nachbarhaus: Auch die Vogelwelt muss bis 2020 mit unvermeidbaren Lärmbelastungen durch die Baustelle leben - die Projekteitung versucht, diese Belastungen so gering wie möglich zu halten.
Geschonter Baumbestand: Diese Nadelbäume am Rande der neuen HSK werden bei den Baurbeiten geschont. Sie bieten Sichtschutz für Nachbarn und künftig einen Blick ins Grüne für Patienten.
Platz für Veranstaltungen im Erdgeschoss: Hier entsteht ein Vortragssaal mit rund 300 Plätzen.
Hier entsteht der attraktive Eingangsbereich mit Cafeteria, Terrasse und Geschäften - für eine angenehmte Atmosphäre während des Kliikaufenthaltes.
Gut geschalt und gestützt: Bis zur vollständigen Belastbarkeit des Betons vergehen etwa 28 Tage. Dann wandern die Stützen zum nächsten Einsatzort auf der Baustelle.
Stahlbetonwände sorgen für die Stabilität des Gebäudes - im Inneren werden einige Zwischenwände auch gemauert: Stein auf Stein …
Erkennbarer Baufortschritt: Während in einem Bauabschnitt der Beton aushärtet, entsteht nebenan eine neue Etage.
Innenhöfe: Sie bringen zusätzliches Tageslicht in die neue HSK und sollen Patienten künftig die Chance zum Entspannen geben.
Beim HSK-Neubau wird mit Hängegerüsten gearbeitet: Sie benötigen keine Aufstandfläche und sind flexibler.
Ausblick: Im neuen HSK entstehen helle Räume - mit viel Tageslicht für die Patienten und Mitarbeiter.
Großprojekt: Der neue Gebäudekomplex ist mehr als 200 Meter lang und fast 100 Meter breit.
Gute Nachbarschaft: Blick von der Baustelle auf die Kliniken, die in den 1970er Jahren geplant wurden.
Vorsicht Fußgänger: Hier entsteht der Eingangsbereich der neuen HSK - mit einem auskragenden Vordach.
Rund 10.000 Quadratmeter Stahlbeton-Wände wurden (Stand Mitte April 2018) inzwischen für die neue Klinik verbaut - mit Lücken für zum Teil bodenhohe Fenster.
Maßarbeit: Projektleiter Florian Stolz erklärt, wie das auskragende Dach am Eingangsportal durch die Säulen und Befestigungen künftig Stabilität erhält.
Blick hinter den Zaun: Interessierte können sich für weitere Führungen auf der Baustelle für die neue HSK anmelden.

Der nächste Meilenstein: Die neue Helios HSK wächst sichtbar in die Höhe

Mit dem Beginn der Stahlbeton-Arbeiten ist der nächste Meilenstein auf dem Weg zur neuen Helios HSK erreicht. Das Unter- und Technikgeschoss ist bereits fertiggestellt und die Klinik beginnt nun, beständig und sichtbar in die Höhe zu wachsen. Immer mehr Stützpfeiler, Wände, Fenster- und Türöffnungen sowie Decken sind bereits sichtbar oder in der Vorbereitung. Präzise Abläufe sind nötig, um die rund 60 Facharbeiter effizient einsetzen zu können. Für die Koordination zeichnet Projektleiter Florian Stolz verantwortlich. Unsere Fotodokumentation bringt Sie ganz dicht an das Geschehen heran und liefert Ihnen interessante Einblicke und wissenswerte Informationen rund um eine der größten Baustellen Wiesbadens.

Die Erdbauarbeiten sind abgeschlossen sowie das Unter- und Technikgeschoss planmäßig fertiggestellt. Jetzt beginnen die Stahlbetonarbeiten mit circa 60 Facharbeitern. Bis heute konnte das Gartengeschoss bereits zu 30 Prozent fertiggestellt werden.
Die Arbeiten im Bauteil D im westlichen Baufeld schreiten planmäßig voran. Neben den ersten Wänden sind auch die beeindruckenden Dimensionen erkennbar. So werden alleine für diesen Abschnitt circa 15.000 Kubikmeter Beton verbaut.
Beim Bau der neuen HELIOS HSK kommen modernste Baumaterialien zum Einsatz. Ein Beispiel ist die innovative Frischbeton-Verbundfolie. Die Folie sorgt nicht nur für eine optimale Verteilung des Betons, sondern legt sich wie eine zweite Haut an den Beton an und dient so als zusätzliche Abdichtung, um die erdberührenden Bauteile optimal vor Feuchtigkeit zu schützen.
Beim Bau der neuen HELIOS HSK kommen modernste Baumaterialien zum Einsatz. Ein Beispiel ist die innovative Frischbeton-Verbundfolie. Die Folie sorgt nicht nur für eine optimale Verteilung des Betons, sondern legt sich wie eine zweite Haut an den Beton an und dient so als zusätzliche Abdichtung, um die erdberührenden Bauteile optimal vor Feuchtigkeit zu schützen.
Auf die Holzplatten wird, sobald alle Stahlverstrebungen angebracht sind, frischer Beton gegossen. Das Aushärten dauert zwischen drei und vier Wochen. Erst danach können die Verschalungen abgebaut werden.
Die Vorbereitungen für die Errichtung der nächsten Wände laufen auf Hochtouren. Die orangefarbenen Wandelemente bilden später die Verschalungen und liegen bereits in Position. Die aus dem Boden kommenden Stahlverstrebungen markieren die Positionen der einzelnen Stützpfeiler.
Ein Teil der nächsten Wandverschalung steht bereits. Die Wände sind so konstruiert, dass sie einen optimalen Lärmschutz bieten.
Die Stützpfeiler bestehen aus einem Stahlgerüst, auch Korb genannt, der von Beton umschlossen wird. Ohne diese Verstärkung würde der Beton wegen seiner begrenzten Tragfähigkeit schnell an seine statischen Grenzen stoßen.
Jeder Korb muss in Handarbeit zusammengesetzt werden. Die einzelnen Stahlstreben werden dabei mit einem stabilen Draht fixiert.
Als Leiter für die Bau- und Projektsteuerung koordiniert Florian Stolz alle Arbeiten und Gewerke auf einer der größten Baustellen Wiesbadens.
Fünf von insgesamt sechs Kränen drehen ihre Runden auf der Baustelle und bewegen selbst schwerste Laste mit Leichtigkeit. Im November kommt der letzte Kran dazu.
Auch die ersten Treppenhaus-Elemente sind schon sichtbar. Ein solches Element entspricht der Höhe eines halben Stockwerks. Bei 14 Treppenhäusern müssen insgesamt circa 170 Treppenläufe verbaut werden.
Auch die ersten Treppenhaus-Elemente sind schon sichtbar. Ein solches Element entspricht der Höhe eines halben Stockwerks. Bei 14 Treppenhäusern müssen insgesamt circa 170 Treppenläufe verbaut werden.
Die ersten Räume für die Büros der Krankenhauslogistik sind fertiggestellt.
Direkt angrenzend liegen die Bereitschaftsräume für das Krankenhauspersonal. In den Öffnungen werden später Türen eingesetzt, die den Zugang zu weitläufigen Grünanlagen öffnen.
Frischluft ist für jede Klinik unerlässlich. Deshalb werden für die neue HELIOS HSK eigenständige Baukörper errichtet, über die frische Luft angesaugt wird. Per Rohrsystem und Ventilatoren werden circa 500.000 Kubikmeter frische Luft in das Gebäude geleitet und verbrauchte Luft aus dem Gebäude geführt. Über diese Öffnung werden die Ansaug- und Absaug-Leitungen mit dem Gebäude verbunden sein.
Alle Arbeiten verlaufen von westlicher in östliche Richtung. Sobald die Stahlbetonarbeiten vorangeschritten sind, wird mit den Arbeiten an den Fenstern sowie den Dächern und dem Gerüstaufbau der nächste Meilenstein eingeleitet.

Rohbau: Der Frischbeton läuft!

Mit dem Rohbau hat der nächste große Meilenstein so richtig Anfang des Jahres begonnen: Stein um Stein gewinnt der Klinikneubau der Helios HSK an Kontur. Auf der Wiesbadener Großbaustelle tragen drei Kräne Schalungen, Stahl und Beton exakt an ihren Bestimmungsort in der 200 mal 100 Meter großen Baugrube. Die Betonage läuft! Mit Hochdruck wird an den Fundamenten, Wänden und ersten Decken einer der modernsten Kliniken des Rhein-Main-Gebietes gearbeitet. Wie in einem Uhrwerk verzahnen sich die einzelnen Bauabschnitte. Fest steht: Der 96.000 Quadratmeter große Neubau wird Maßstäbe setzen. Bereits 200.000 Kubikmeter Erde sind bewegt, 18.000 Quadratmeter hochwertige Frisch-Beton-Verbundfolie werden verlegt und rund 80.000 Kubikmeter Beton am Ende des Tages gegossen sein.

Frischbeton Marsch: Im Baufeld Süd läuft die Betonage. Betonfahrzeuge sorgen kontinuierlich für Nachschub des schweren Baustoffes. Die Betonpumpe mit dem Betonierrüssel ist an einem Kran angehängt.
Im Baufeld Nord-Ost wird der Beton in Feinform gebracht. Sogenannte „Kistchen“ werden für das Technikgeschoss im Bauteil A und B angefertigt. Dahinter ist bereits die verschalte Außenwand für das Technikgeschoss erkennbar.
Florian Stolz, verantwortlicher Projektleiter für die Bau- und Projektsteuerung, koordiniert die Arbeiten auf der Großbaustelle mit klar definierten Aufgaben. Neben dem größten Einzelgewerk, dem Rohbau, ist derzeit noch ein Elektrikunternehmen für den Blitzschutz im Einsatz.
Blick vom Westen nach Osten über die Baustelle der neuen HSK. Die Erdarbeiten sind abgeschlossen. Jetzt schreiten im Osten die Arbeiten des Technikgeschosses zügig voran, um hier den kompletten Keller fertigzustellen. Das Technikgeschoss verläuft etwa bis zur Mitte des Baufeldes, wo bereits die ersten Wandschalungen stehen. Aufgrund der Hanglage ist eine Besonderheit möglich: Im Gartengeschoss und unterhalb der künftigen Notaufnahme für Kinder befinden sich die Elektroräume. Im Untergeschoss insgesamt sind neben Lüftung, Heizung und Kältetechnik auch die Versorgung mit medizinischen Gasen und die Rohrpost untergebracht. Das Geschoss heißt daher Technikgeschoss.
Blick zur Frontseite des neuen Klinikums, wo das sogenannte Gartengeschoss unterirdisch beginnt und unter anderem Umkleidekabinen, Zentralsterilisation und verschiedene Werkstätten beherbergt. Es läuft auf der Rückseite der Klinik ebenerdig aus und bietet Patienten der onkologischen Tagesklinik und der Palliativstation die Möglichkeit, die Grünflächen zu benutzen.
Das Gartengeschoss der neuen HSK: Die Stahl-Bewehrung in den Anbindungsbauwerken zur Technik ist bereits in den Beton eingelegt und erhöht damit die Belastbarkeit der Bauteile. Gut erkennbar ist die spätere Einbringungsöffnung, an der die großen Lüftungsgeräte und Aggregate gewissermaßen wie durch ein Fenster transportiert werden.
Rund 40 Facharbeiter sind derzeit auf der größten Baustelle von Wiesbaden im Einsatz. Stahl- und Betonbauer arbeiten parallel an Stützen und Wänden. Jeder Handgriff sitzt perfekt.
Drei der insgesamt sechs Kräne, die in diesem Jahr noch aufgestellt werden, drehen bereits ihre Kreise auf der Baustelle. Mit einer Hakenhöhe von 72 Metern ist Kran Nummer 3 (links im Bild) der derzeit höchste unter ihnen. Der höchste Kran wird später der Kran Nummer 5, der dicht an der Klinik in der Nähe des späteren Haupteingangs stehen wird.
Hier in der Mitte des Baufeldes treffen Technik- und Gartengeschoss aufeinander. Aktuell ist noch das Gartengeschoss (links im Bild) zu sehen. Im weiteren Bauverlauf, wenn die Bodenplatte über diesem durchgängigen Geschoss verlegt wird, und im zweiten Obergeschoss die einzelnen Bauteile in die Höhe wachsen, wird es nicht mehr sichtbar sein. Die besondere architektonische Anordnung der Gebäudeteile in Form eines Kammes garantiert kurze Laufwege und damit verbunden einen schnelleren Service.
Der Gesamtablaufplan gibt dem Rohbauunternehmer und den Folgegewerken wie Fenster, Dach, Fassade etc. die Richtung auf dem Baufeld vor: Beginnend am Bauteil D des neuen Krankenhauses im Süden bewegen sich die Arbeiten hin zum Bauteil A im Norden. Der Baufortschritt ist gut erkennbar: Der erste Abschnitt (im Bild vorne) – die Bodenplatte vom Technikgeschoss – ist bereits fertig betoniert. Lediglich die Stahldrähte der Bewehrung lugen noch aus der Bodenplatte der Decke hervor. Bis zu 90 Zentimeter stark sind zum Teil die Bodenplatten im Wiesbadener Klinikneubau.
„Da entlang!“: Kurze Lagebesprechung auf der Baustelle im Bau- und Projektsteuerungsteam.
Perspektive vom Baufeld Nord-West nach Süd-Ost.
Die Verschalung, mit der die ersten Wände verkleidet werden, steht bereits im Gartengeschoss für die Betonage bereit. Die Schalung wird wieder entfernt, wenn der Beton ausgehärtet ist. !
Hochwertiger, moderner Klinikneubau – hochwertige Materialien: Zu den Besonderheiten der neuen HSK gehört unter anderem der Einsatz der Frisch-Beton-Verbundfolie (hellgelbe Folie im Bild). Sie ist eine zusätzliche Abdichtungsmaßnahme, um die erdberührten Bauteile wie Bodenplatte und Wände der neuen HSK optimal vor Feuchtigkeit zu schützen. Hierzu wird die Folie in die Schalung eingesetzt, damit sie sich mit dem Beton verbindet und so die Wände optimal „einpackt“.
Im Baufeld Süd wird die Anfahrt für die Kindernotaufnahme (vorne im Bild) im Erdgeschoss sein.
Ein guter Witterungsschutz für die Böschung sind die grauen Folien auf der Baustelle. Apropos Wetter: Die kleinen Erdeinführungsstangen mit Anschlussfahne verweisen auf den modernen Blitzschutz des Klinikums. Die grünen Grundleitungen führen Abwasser und Regenwasser planbar und gezielt ab.
Eine große Schaltafel für die Wände wird mit dem Kran eingesetzt.
Eine Trägerbohlwand mit Holzausfachung ist im Westen des Baufeldes erforderlich. Der Baugrubenverbau verhindert das Nachrutschen des Geländes der angrenzenden Kinderklinik in die Baugrube. Bei der neuen HSK kommt als Ausführungsvariante der sogenannte Berliner Verbau zum Einsatz. Der Name leitet sich vom erstmaligen Einsatz in den 30er Jahren beim Bau der Berliner U-Bahn ab.

Runder Tisch

Grundsteinlegung November 2016

21. November 2016: Grundsteinlegung der neuen HELIOS HSK.
Stimmungsvoller Auftakt der Grundsteinlegung neue HELIOS HSK: Das Kabarett Kabbaratz aus Darmstadt.
Über 200 Gäste sind der Einladung zur Grundsteinlegung der neuen HELIOS HSK gefolgt.
„Was genau hat der Arzt gesagt?“ – bevor es zum offiziellen Teil der Grundsteinlegung übergeht, bieten die Kabarettisten Evelyn Wendler und P.J. Hoffmann eine „kleine ambulante häusliche Szene.“
Beste Stimmung und heitere Gesichter (v.l.n.r): Francesco De Meo, Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO, (zweiter von vorne), Fresenius Vorstandsvorsitzendem Stephan Sturm, Olaf Jedersberger und Corinna Glenz, Architekt Helmut Keitel, Oberbürgermeister Sven Gerich und Gesundheitsminister Stefan Grüttner.
Klinikgeschäftsführer Kristian Gäbler in seiner Eröffnungsrede: „Das Neubauprojekt ist ein Signal des Fortschritts und der Weiterentwicklung unserer Klinik. Wir werden mit der neuen HELIOS HSK die Weichen stellen, um das medizinische Angebot für Wiesbaden und den Rheingau weiter voranzutreiben.“
Gesundheitsminister Stefan Grüttner unterstreicht: „Der Neubau ist die richtige Alternative. Die HSK ist der Maximalversorger in der Region. Damit ist aber auch eine große Verantwortung verbunden, die hohen Erwartungen der Patientinnen und der Patienten, aber auch des Landes, tagtäglich zu erfüllen. Ich bin sicher, das wird gelingen.“
Oberbürgermeister Sven Gerich heißt die Gäste herzlich willkommen „an einem wahrhaft großen Tag“ und an einem Ort, der viele Menschen in der Region ein Leben lang begleitet: „Ein Ort, der Hilfe bietet und für die Gesundheit einsteht. Die HELIOS HSK erzählt viele Geschichten und ist deshalb so wertvoll für uns alle. Ein integraler Bestandteil unserer Stadtgesellschaft.“
Sven Gerich: „Die neue HELIOS HSK ist für Wiesbaden eine der wichtigsten Baumaßnahmen. Die Klinik wird einen wesentlichen Beitrag zur medizinischen Versorgungsicherheit leisten.“
Stefan Schröder, Chefredakteur des Wiesbadener Kuriers, moderiert die kleine Podiumsrunde mit der Geschäftsführung der HELIOS Kliniken GmbH, dem Vorstandsvorsitzenden des HELIOS-Mutterkonzerns Fresenius, Stephan Sturm, sowie von Vertretern der HELIOS HSK. „Rentiert sich die Investition?“ – so die erste Frage an den Fresenius Vorstandsvorsitzenden. Stephan Sturm: „Ja. Wer für Patienten das Richtige tut, der wird auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Und nur wer gut wirtschaftet, kann in Qualitätsmedizin investieren. Der Neubau der HSK ist ein hervorragendes Beispiel dafür.“
Olaf Jedersberger von der HELIOS Geschäftsführung sieht die HELIOS-Qualitätsstandards als Gradmesser dafür, wo künftig die HELIOS HSK im Ranking stehen wird. Die neueste „FOCUS-Klinikliste 2017“, in der die HELIOS HSK als bestes nicht-universitäres Klinikum in Hessen abgeschnitten hat, zeige, in welcher Liga gespielt wird.
HELIOS Regionalgeschäftsführerin Corinna Glenz stellt das Engagement und die „Aufbruchstimmung“ der Belegschaft anerkennend in den Vordergrund. Mit dem Verweis auf die neue Personalwerbe-Kampagne unter dem Slogan „Fang mit uns was Neues an!“ werden derzeit gemeinsam neue Lösungen und Strukturen entwickelt, um optimale Prozesse und Abläufe im Klinikalltag zu gewährleisten.
„Eine moderne Medizin bekommt mit dem Neubau ein modernes Gesicht,“ erläutert Professor Dr. Ralf Kiesslich, Ärztlicher Direktor der HELIOS HSK. „Denn nicht nur die Architektur, sondern auch die Medizintechnik wird sich weiterentwickeln.“
Unter den Gästen: Vertreter der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HELIOS HSK.
Pflegedirektor Frank Miertsch macht in der Fragerunde deutlich: „Der Neubau bietet eine Chance, neu durchzustarten und mit Schwung und Elan die jetzt entwickelten Konzepte umzusetzen.“
Betriebsratsvorsitzender der HELIOS HSK, Michael Drott, verweist auf die langjährige praktische Erfahrung der Belegschaft: Zehn Prozent der 2.255 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind über 30 Jahre, 25 Prozent über 26 Jahre in der Klinik beschäftigt.
(v.l.n.r.): Stadtrat Dr. Oliver Franz, Ernst Ewald Roth (MdL), SPD-Fraktionsvorsitzender Christoph Manjura und Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel.
Architekt Helmut Keitel des Düsseldorfer Architekturbüros HDRTMK hat sich die Sicht der Patienten und des Personals bei der Konzeptentwicklung vor Augen gehalten: „Wir können Krankenhäuser!“
Der Steinsockel, in den die Zeitkapsel hinterlegt wird.
Dem Brauch folgend, haben Geschäftsführung, Landesregierung, Kommune und Mitarbeiter gemeinsam die Zeitkapsel mit Zeugnissen des Neubauprojektes und des Tagesgeschehens befüllt und in den Grundstein eingemauert. Darunter auch die Wünsche der Auszubildenden des HELIOS Bildungszentrums für das neue Klinikum.
Auch die Maurerhämmer stehen für den offiziellen Festakt bereit.
Architekt Helmut Keitel verliest die Urkunde zur Grundsteinlegung: „Möge diese Klinik für Patienten einen Ort bieten, in dem sie medizinisch kompetent und mit viel Fürsorge versorgt werden.“
Offizieller Festakt der Grundsteinlegung: Die Zeitkapsel aus Edelstahl wird im Beisein von mehr als 200 Festgästen in den Steinsockel eingemauert.
Die Zeitkapsel wird in den Grundstein hinterlegt. (v.l.n.r.) Gesundheitsminister Stefan Grüttner, Oberbürgermeister Sven Gerich, Professor Dr. Ralf Kiesslich, Ärztlicher Direktor der HELIOS HSK und Vorstandsvorsitzender Fresenius Stephan Sturm. (zweite Reihe v.l.n.r): Ludwig-Franz Hammerschlag, Geschäftsführer HELIOS HSK, Ralf Jäger, Geschäftsführer EGW Gesellschaft für ein gesundes Wiesbaden mbH, Betriebsratsvorsitzender Michael Drott, Pflegedirektor Frank Miertsch
Professor Dr. Ralf Kiesslich, Ärztlicher Direktor der HELIOS HSK, hinterlegt die Zeitkapsel in den Steinsockel.
Traditioneller Festakt: Mit den Maurerhämmern wird die Grundsteinplatte fest verschlossen.
Der Grundstein ist gelegt!
Architekturmodell der neuen HELIOS HSK.