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Dokumentation

Grundsteinlegung November 2016

21. November 2016: Grundsteinlegung der neuen HELIOS HSK.
Stimmungsvoller Auftakt der Grundsteinlegung neue HELIOS HSK: Das Kabarett Kabbaratz aus Darmstadt.
Über 200 Gäste sind der Einladung zur Grundsteinlegung der neuen HELIOS HSK gefolgt.
„Was genau hat der Arzt gesagt?“ – bevor es zum offiziellen Teil der Grundsteinlegung übergeht, bieten die Kabarettisten Evelyn Wendler und P.J. Hoffmann eine „kleine ambulante häusliche Szene.“
Beste Stimmung und heitere Gesichter (v.l.n.r): Francesco De Meo, Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO, (zweiter von vorne), Fresenius Vorstandsvorsitzendem Stephan Sturm, Olaf Jedersberger und Corinna Glenz, Architekt Helmut Keitel, Oberbürgermeister Sven Gerich und Gesundheitsminister Stefan Grüttner.
Klinikgeschäftsführer Kristian Gäbler in seiner Eröffnungsrede: „Das Neubauprojekt ist ein Signal des Fortschritts und der Weiterentwicklung unserer Klinik. Wir werden mit der neuen HELIOS HSK die Weichen stellen, um das medizinische Angebot für Wiesbaden und den Rheingau weiter voranzutreiben.“
Gesundheitsminister Stefan Grüttner unterstreicht: „Der Neubau ist die richtige Alternative. Die HSK ist der Maximalversorger in der Region. Damit ist aber auch eine große Verantwortung verbunden, die hohen Erwartungen der Patientinnen und der Patienten, aber auch des Landes, tagtäglich zu erfüllen. Ich bin sicher, das wird gelingen.“
Oberbürgermeister Sven Gerich heißt die Gäste herzlich willkommen „an einem wahrhaft großen Tag“ und an einem Ort, der viele Menschen in der Region ein Leben lang begleitet: „Ein Ort, der Hilfe bietet und für die Gesundheit einsteht. Die HELIOS HSK erzählt viele Geschichten und ist deshalb so wertvoll für uns alle. Ein integraler Bestandteil unserer Stadtgesellschaft.“
Sven Gerich: „Die neue HELIOS HSK ist für Wiesbaden eine der wichtigsten Baumaßnahmen. Die Klinik wird einen wesentlichen Beitrag zur medizinischen Versorgungsicherheit leisten.“
Stefan Schröder, Chefredakteur des Wiesbadener Kuriers, moderiert die kleine Podiumsrunde mit der Geschäftsführung der HELIOS Kliniken GmbH, dem Vorstandsvorsitzenden des HELIOS-Mutterkonzerns Fresenius, Stephan Sturm, sowie von Vertretern der HELIOS HSK. „Rentiert sich die Investition?“ – so die erste Frage an den Fresenius Vorstandsvorsitzenden. Stephan Sturm: „Ja. Wer für Patienten das Richtige tut, der wird auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Und nur wer gut wirtschaftet, kann in Qualitätsmedizin investieren. Der Neubau der HSK ist ein hervorragendes Beispiel dafür.“
Olaf Jedersberger von der HELIOS Geschäftsführung sieht die HELIOS-Qualitätsstandards als Gradmesser dafür, wo künftig die HELIOS HSK im Ranking stehen wird. Die neueste „FOCUS-Klinikliste 2017“, in der die HELIOS HSK als bestes nicht-universitäres Klinikum in Hessen abgeschnitten hat, zeige, in welcher Liga gespielt wird.
HELIOS Regionalgeschäftsführerin Corinna Glenz stellt das Engagement und die „Aufbruchstimmung“ der Belegschaft anerkennend in den Vordergrund. Mit dem Verweis auf die neue Personalwerbe-Kampagne unter dem Slogan „Fang mit uns was Neues an!“ werden derzeit gemeinsam neue Lösungen und Strukturen entwickelt, um optimale Prozesse und Abläufe im Klinikalltag zu gewährleisten.
„Eine moderne Medizin bekommt mit dem Neubau ein modernes Gesicht,“ erläutert Professor Dr. Ralf Kiesslich, Ärztlicher Direktor der HELIOS HSK. „Denn nicht nur die Architektur, sondern auch die Medizintechnik wird sich weiterentwickeln.“
Unter den Gästen: Vertreter der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HELIOS HSK.
Pflegedirektor Frank Miertsch macht in der Fragerunde deutlich: „Der Neubau bietet eine Chance, neu durchzustarten und mit Schwung und Elan die jetzt entwickelten Konzepte umzusetzen.“
Betriebsratsvorsitzender der HELIOS HSK, Michael Drott, verweist auf die langjährige praktische Erfahrung der Belegschaft: Zehn Prozent der 2.255 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind über 30 Jahre, 25 Prozent über 26 Jahre in der Klinik beschäftigt.
(v.l.n.r.): Stadtrat Dr. Oliver Franz, Ernst Ewald Roth (MdL), SPD-Fraktionsvorsitzender Christoph Manjura und Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel.
Architekt Helmut Keitel des Düsseldorfer Architekturbüros HDRTMK hat sich die Sicht der Patienten und des Personals bei der Konzeptentwicklung vor Augen gehalten: „Wir können Krankenhäuser!“
Der Steinsockel, in den die Zeitkapsel hinterlegt wird.
Dem Brauch folgend, haben Geschäftsführung, Landesregierung, Kommune und Mitarbeiter gemeinsam die Zeitkapsel mit Zeugnissen des Neubauprojektes und des Tagesgeschehens befüllt und in den Grundstein eingemauert. Darunter auch die Wünsche der Auszubildenden des HELIOS Bildungszentrums für das neue Klinikum.
Auch die Maurerhämmer stehen für den offiziellen Festakt bereit.
Architekt Helmut Keitel verliest die Urkunde zur Grundsteinlegung: „Möge diese Klinik für Patienten einen Ort bieten, in dem sie medizinisch kompetent und mit viel Fürsorge versorgt werden.“
Offizieller Festakt der Grundsteinlegung: Die Zeitkapsel aus Edelstahl wird im Beisein von mehr als 200 Festgästen in den Steinsockel eingemauert.
Die Zeitkapsel wird in den Grundstein hinterlegt. (v.l.n.r.) Gesundheitsminister Stefan Grüttner, Oberbürgermeister Sven Gerich, Professor Dr. Ralf Kiesslich, Ärztlicher Direktor der HELIOS HSK und Vorstandsvorsitzender Fresenius Stephan Sturm. (zweite Reihe v.l.n.r): Ludwig-Franz Hammerschlag, Geschäftsführer HELIOS HSK, Ralf Jäger, Geschäftsführer EGW Gesellschaft für ein gesundes Wiesbaden mbH, Betriebsratsvorsitzender Michael Drott, Pflegedirektor Frank Miertsch
Professor Dr. Ralf Kiesslich, Ärztlicher Direktor der HELIOS HSK, hinterlegt die Zeitkapsel in den Steinsockel.
Traditioneller Festakt: Mit den Maurerhämmern wird die Grundsteinplatte fest verschlossen.
Der Grundstein ist gelegt!
Architekturmodell der neuen HELIOS HSK.